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Vergleich - Canon EOS 5D Mark II SLR-Digitalkamera (21 Megapixel) Gehäuse

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Listenpreis: N/A
Preis: EUR 2.399,99
Lieferzeit: Noch nicht veröffentlicht
Hersteller: Canon
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Durchschnittsbewertung:     

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Mitgelieferte Batterien: 1 Typ: Elektronik Marke: Canon Display Size: 3 EAN: 8714574529592 Besonderheit: 21,1 Megapixel Vollformat Canon CMOS Sensor (5.616 x 3.744 Pixel) Ist zerbrechlich: 0 Marke: Canon Legal Disclaimer: Garantie: 24 Monate Hersteller: Canon Model: 2764B016AA Vertrieb: Canon Studio: Canon
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Technische Daten
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21,1 Megapixel Vollformat Canon CMOS Sensor (5.616 x 3.744 Pixel) 3¿ VGA Clear View LCD-Monitor (ca. 920.000 Bildpunkte) mit Life View Modus für 170° Blickwinkel Aufzeichnung von Full-HD-Videos (1080i, 30 B/s) Reihenaufnahmen mit bis zu 3,9 B/s und großer ISO-Bereich - bis zu ISO 25.600 Lieferumfang: EOS 5D Mark II Body, Augenmuschel Eb, Gehäusedeckel R-F-3, Trageriemen EW-EOS 5D Mark II, Akkuladegerät LC-E6E, Netzkabel, Li-Ion Akku LP-E6, Stereo Video Kabel, USB Interface Kabel
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Produktbeschreibung:
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Bildpunkte Sensor: 21,1 Megapixel / Sensor-Typ: CMOS-Chip (36 x 24mm) / Auflösung: 5.616 x 3.744 Pixel / Bildschirmdiagonale: 3,0 Zoll / Speicherkarte: CompactFlash (CF) / min. Lichtempfindlichkeit ISO: 50 / max. Lichtempfindlichkeit ISO: 25.600 / Belichtungszeit: 30 - 1/8000 sec / USB-Port: USB 2.0 / Farbtiefe: 36 Bit / Sucher: Spiegelreflex-Sucher / Anschluss für Netzgerät / Lieferumfang: Akku LP-E6, Akkulader, Gebrauchsanleitung, Software, Tragegurt, AV Kabel, USB Kabel / Dateiformate: RAW, JPEG, MOV / Objektivanschluss: Canon EF / Anschluss für externen Blitz / Belichtungskorrektur: +/- 2 in 1/3 / Blitzsynchronzeit: 1/200 Sekunde / Dioptrienkorrektur: -3 / +1 / Fokus: Manueller Fokus, Autofocus / Anschlüsse: HDMI, AV / Direktdruckverfahren: PictBridge / Stromversorgung: Akku LP-E6 / Selbstauslöser: 2, 10 Sekunden / Abmessungen: 152 x 113,5 x 75 mm / Gewicht: 810,0 g
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Berichte:
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Bewertung:      Fazit: Einfach geil Kommentar: Hallo zusammen,
ich habe mir die 5D Mark II zu Weihnachten geleistet. Entgegen der ganzen kritik kann ich nur positives über die Kamera berichten. Das Gehäuse ist robust, die Bedienung kinderleicht. Die Schnelleinstellung in einem Display ist das beste was ich bisher gesehen habe. So kann man im Monitor mit einem Knopfdruck alle wichtigen Parameter einfach per kleinen Joystick und Wählrad ändern. Das mitgelieferte Objektiv ist sehr gut. Die Lichtempfindlichkeit ist selbst in gering belichteten Räumen sehr gut, was sich positiv auf die Farbwiedergabe auswirkt. Das Objektiv ist optimal für Studioarbeit. Für Outdoorarbeiten reicht die Brennweite bis 105 sicherlich nicht aus, aber das habe ich auch nicht erwartet, da ich die Kamara zu 90% für Studioarbeit nutze. Das Display ist gigantisch, die Farbwiedergabe sehr gut und die Bilder lassen sich auch im Display drehen. Die Videofuktion ist für mich absolut ausreichend, da ich die Kamara nicht fürs Filmen gekaudt habe, sondern diese Funktion nur ein Bonus für mich darstellt. Die Qualität ist gut und für kleine Filme meines Sohnes absolut ausreichend. Rundum bin ich absolut zu frieden mit der Kamara und kann Sie jedem nur empfehlen. Die Kamera ist definitiv im Profi Bereich zu Hause und für mich als Amateurfotograf im fetish Bereich überdimensioniert. Nichts desto trotz möchte ich auf diese Qualität und Möglichkeiten nicht verzichten.
Bewertung:      Fazit: Gute Kamera Kommentar: Hallo, ich möchte hier keinen großen ausführlichen Test runterbeten sondern nur einzelne Stichpunkte die mir aufgefallen und evtl auch aufgestoßen sind.
Bin von der 40D zur 5DMk2 gekommen.
Zum Zubehör, also man braucht nen neuen BG, der alte passt nicht mehr, die Geometrie des Bodys hat sich wohl geringfügig zur 5D geändert, der ist momentan unverschämt teuer, zwischen 299 und 349 wo er schon verfügbar ist oder man kauft ihn gleich mit dann gibts auch AMAZON Preise ...
Neue Akkus braucht man auch ... kosten 99 EUR
Kabelfernauslöser sowie IR Auslöser ( z.B.: RS 80N3 u. RC1) gehen weiterhin.
Die Mattscheiben sind wohl auch neu und bis jetzt nicht verfügbar....
positives:
- also zur Qualität des Gehäuses, des KIT Objektivs und der Bilder lass ich mich jetzt nicht aus die ist sehr gut
- der 3 Zoll Monitor ist spitze, schön Kontrastreich und durch die sehr hohe Pixelanzahl kann man durch zoomen auch schon die Bilder recht qualitativ bewerten
- man kann über den kleinen Multicontroller die Einstellwerte wenn sie auf dem INFO Screen stehen sehr schnell ändern ohne im Menü rumzugurken, sehr angenehm. Die Knöpfe haben auch einen sehr schönen Druckpunkt, man muss schon etwas reindrücken, so werden unbeabsichtigte Änderungen ganz gut verhindert.
- Sucher ist schön groß und hell, allerdings liegt er immer noch weit hinten so dass man sich die Nase am Display abputzt.
- Abblendtaste steht weiter raus so dass man ihn leichter ertasten kann
- Rauschverhalten bei HighIso ist einfach genial ISO 800 o. 1000 absolut zu gebrauchen, ISO 25600 rauscht natürlich schon ordentlich, aber trotzdem noch erstaunlich wenig und für wichtige Schnappschüsse oder Party Fotos doch recht nützlich
nicht so toll:
- Kontrast AF (+ Gesichtserkennung) im LiveView ist so unglaublich langsam und schlecht, ist ne nette Spielerei und wenn man Zeit hat und es nutzt um z.B. in Bodennähe zu fotografieren und man nicht mehr durch den Sucher gucken kann ok, aber in unruhigen Situationen und bei schlechten Lichtverhältnissen einfach nicht zu gebrauchen. Da gibt es zum Glück noch den QuickModus und der läuft gut.
Zu der Videofunktion:
SChade das es nur FullHd oder 640x480 gibt, wird bestimmt noch per Firmware geändert, oder wäre gut wenn.
Die Aufnahme stoppt automatisch bei einer Größe von 4Gb oder einer Aufnahmedauer von 29:59 min. Der Mensch im Fotoladen meinte, dass liegt an Einfuhrbedingungen, da sie sonst als Camcorder oder ähnlich gilt ... er meinte vielleicht wird das auch mit nem evtl kostenpflichtigen Firmwareupdate umgangen (reine Spekulation).
Während der Filmaufnahme stellt die KAmera die ISO Werte selbst ein, man kann zwar während der Aufnahme Fotos in kompletter Qualität machen aber der Blitz wird nicht gezündet (?????).
Prinzipiell kann man zur Videofunktion sagen, die Qualität ist bombe, der Sound geht so, man hört halt auch jedes Drehen und werkeln an der cam während der aufnahme, auch den IS Motor zum Beispiel, da muss schon ein externen Mikor her. Die künstlerische Gestaltung mit der Schärfentiefe die einem jetzt eröffnet wird ist spitze wenn man mit umgehen kann, also bei ner guten Familienfete als Camcorderersatz wird das bestimmt nix ....
Da hat Canon noch riesen Handlungsbedarf um das rund und komfortabel zu gestalten .... war aber auch Kaufgrund für mich deswegen hält sich Enttäscuhung in Grenzen.
Hoffe ein wenig geholfen zu haben.
mfg
Bewertung:      Fazit: Große Kritik bereits jetzt, aber ist die auch berechtigt? Kommentar: ### Achtung! Fehler in der Firmware (oder Hardware wie ich nicht hoffe) sorgen für schwarze Überzeichnungen an der rechten Seite von Highlights.
Dieses Problem wird unter dem Namen Black Dot(s) Issue heftig diskutiert!
Somit kann die Kamera aktuell nur eingeschränkt für Astro oder Stage-Fotografie genutzt werden.
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Die inzwischen drei Jahre alte Canon 5D ist eine lebende Legende unter den Digital Spiegelreflexkameras. Nicht ohne Grund erwarten Canon-Nutzer großes vom Nachfolger der am 17.9.08 präsentierten 5D Mark II.
Die 5D MKII ist dabei nichts mehr für reine Hobbiesten oder Point&Shot-Photografen. Das Erkennt man schon daran das Canon bei dieser Kamera, wie beim Vorgänger auch, auf einen Popup-Flash mit marginaler Leitzahl und festiger Brennweitenbeschränkung verzichtet hat. Auch gibt es keine vorgefertigten Foto-Programme,( z.B. für Nacht, Tag , Party, Winter, Kunstlicht etc.). Es gibt einen vollständig manuellen Modus, die Halbautomatischen für Feldtiefe und Blende sowie den vollautomatik Modus. Darüber hinaus gibt es die Picture-Styles, die es erlauben Schärfe, Kontrast, Sättigung und Farbe den gewünschten bedürftnissen anzupassen oder im SW-Modus mit diversen Effekten zu fotografieren.
Vieles hat sich in den letzten Jahren im Profi-DSLR-Segment getan, Canon trägt dem meisten davon Rechnung. Schön, das die 5D MKII dennoch ebenso Kompakt und übersichtlich geblieben ist wie der Vorgänger. Der verwendete Sensor ist im übrigen ein leicht überarbeiteter 21MP Sensor aus der 1DsIII einer Kamera die etwa das dreifache kostet.
Mit überarbeiteten Vollformat 21 MP Sensor, steht die 5D MKII dem grossen Bruder in Sachen Bildqualität in nichts nach. Sicher kann man bei einer solchen Kamera nicht erwarten, das mehr als 3.9 Bilder pro Sekunde über den Bus gehen. Die Datenmenge ist deutlich größer als im APS-C Format. Dennoch wird gestritten ob 3.9 Bilder pro Sekunde genug sind zumal sich der Wert in der Praxis bei durchschnittlich 3.3 bzw 3.5 einpendelt. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich allerdings sagen, das es für Frontstage/Onstage vollkommen ausreicht. Für den Paparazzi im Geschuppse und gedränge hingegen vielleicht nicht.
Was den Pixelcount angeht, so gehen hier die Meinungen auch massiv ausseinander. Während Sony mit dem neuen Alpha-Flagschiff mit 24 MP auftrumpft, kommt Nikon bei der Einsteigervollformat mit für Laien lächerlichen 12 MP daher. Canon ist mit dem 21 MP Sensor meiner Ansicht nach auf der Höhe der Zeit. Meine bisherigen Bilder sind einfach ein Traum an Detailreichtum und Rauscharmut. Überhaupt kein Vergleich zum Canon 40D oder 50D rauschen. Die Bilder sehen sehr Analog aus. Nach Expertenmeinung stößt bei 21MP auch die Consumer-Optik langsam an ihre Grenzen. Rauschtechnisch liegt der Canon Sensor gleichauf mit dem Sensor der Nikon D700, was allerdings den Detailreichtum und die Schärfe angeht muss die D700 den kürzeren ziehen (schon jetzt Danke für das Flaming). Denn letztgenannte Kamera bringt lediglich 12 MP mit. So mit auch ein deutlich geringeres Maß an Details und stärkeren Einschränkungen beim "digitalen Zoom" am PC. das Canonbild kann man in der doppelten Größe drucken. Und Inprint ist der Rauschabstand deutlich geringer bei gleicher größe der Ausgabe.
Mit dem 9 Felder-AF (+6 Hilfs-AF-Sensoren) liegt man hinter der Konkurrenz zurück, dies wird in der Szene harsch kritisiert. Gerade das AF des Vorgängers sorgt in Foren für viele negative Posts, obwohl ach das für mich in der Praxis kaum nachvollziehbar war. Zudem gibt es im LiveView jetzt auch ein kontrastbasierendes AF, wie dies aus den Point&Klick Kameras bekannt ist. LiveView benutze ich aber in der Praxis praktisch nie, es sei denn für Makro-Outdoor-Fotos. Indoor hängt die Kamera am PC, das ist LiveView nicht erforderlich. Auch reduziert LiveView, jetzt auch mit Gesichtserkennung, leider stark die Akkulaufzeit von ca. 800 (bei 23°C) auf ca. 200 Bilder (bei 23°C).
Objektivfehlerausgleich in der Kamera ist eine nette Sache. Im Prosumer-Segment musste das bisher immer am PC nachgearbeitet werden. Jetzt können bis zu 40 Objektiv-Fehler-Datensätze in der Kamera abgelegt werden. (Wer hat bitte 40 Objektive...) Anhand dieser Daten korrigiert die Kamera dann Verzeichnungsfehler etc. korrigieren. Das ist defakto eine Arbeitserleichterung. Im übrigen darf mit der 5D2 das Objektiv auch am Body nachkalibriert bzw. feinjustiert werden.
Voll HD-Video, das ist ein Feature für sich. vor einem Jahr war es für die meisten DSLR-Nutzer eine Sünde auch nur darüber zu diskutieren ob so ein Feature geben soll. Jetzt gibt es das Feature und schon geht das gemecker über die technische Umsetzung los. Da eingebaute Micro (leider nur Mono) seit zu schlecht, 30 FPS is nicht PAL-orientiert (50 Hz) sondern nur für den 60Hz NTSC-Markt interessant. Die Kamera kann vom Design her schon nicht wie eine richtige Videokamera genutzt werden...blahblahbla. Ich habe mir das auf der Photokina von Canon zeigen und erklären lassen. Für mich steht jedenfalls fest, ein nettes Gimmick, das in Zeit von YouTube etc. ganz nett ist. Das eingebaute Micro muss man nicht benutzen, es gibt extra einen Anschluss für ein externes Micro (geht auch Stereo), hier kann man dann Sony oder Sennheiser ein paar hundert Euro spenden. (Das Micro, kann man dann auch auf den Blitzschuh stecken. Oder ganz professionell an eine Angel hängen.) Mini-Camcorderdesign ist heute defakto schlecht, war kann ein 200G Gerätchen bitte ruhighalten. Profesionell bedeutet entweder OnShoulder oder Stativ. Letzteres ist natürlich auch bei der Canon machbar. Super: Manuelles Eingreifen in Fokus ( und Blende )ist wohl teilweise (mit Tricks) im Videomodus möglich, das kann heute kaum ein Camcorder unter 1000 Euro! Belichtungszeiten und ISO hingegen lassen sich nicht Einstellen.
Lichtempfindlichkeit ist im Vergleich zum Vorgänger absolut bombastisch. ISO 25,600 erlaubt Bilder in jeder Situation. Bis 6400 sieht der Laie auch kein störendes Rauschen auf Ausdruck in Standardgröße und Bildschirm. ISO 50 ist auch endlich verfügbar. Super für Langzeitaufnahmen. Endlich kann ich meine leistungsstarken Objektive voll ausreizen. Meine bisherigen Aufnahmen sind deutlich besser als ich mir das versprochen habe. Bis ISO 2000 habe ich im Vollbild beste Bildqualität. Mit ISO 6400 wie gesagt reicht die Qualität noch voll kommen für Web und Prints. Kurz mit ISO 6400 hat man weniger Rauschen als bei den meisten Compact-Kameras bei ISO 320.
Unschön finde ich, das praktisch kein Zubehör des Vorgängers weiterverwendet werden kann. Das Bedeutet neue Batterien, neue Korrektor Sucherlinse, neue Profi-Mattscheibe (Lasermattiert für lichtstarke Objektive), neuer Akkuschnellader und neuer Batteriegriff... das sind schon nochmal 300-350 Euro. aber das ist wohl überall so üblich. Aus Foren hab ich schon erfahren das die Mattscheiben zur 5D passen sollen... aber Canon empfiehlt das natürlich nicht, klar.
Keine Frage, auch mit den 4GB CF-Karten kommt man bei Full-HD Video nicht weit. Da muss eine 32 GB 266x CF Karte oder besser eine UMDA-fähige 300x Karte her. Aber Achtung, ein Video kann max. 4 GB sein, max. 29:59 Minuten. Es kann in FullHD oder VGA aufgenommen werden. der sensor erwärmt sich dabei, so dass es in Extremsituationen zu einer Selbstabschaltung kommen kann.
Vollformat bedeutet leider auch, das viele Objektive etwa Canon EF-S oder Sigma DC nicht an der Kamera genutzt werden können, da diese für Crop-Cams also ASP-C Sensoren entworfen und gerechnet sind. Selbst dicke Filter können hier zu dunklen bis schwarzen Bildecken führen. Dafür gibt es extra dünne Filter (Slim). Dafür kann man endlich Weitwinkel genießen. Ein guter Telekonverter (1.4x), gleicht zur Not die kürzere Brennweite aus.
Endlich kann auch im Vollautomatikmodus RAW geknippst werden. Das dies bisher nicht ging war für mich immer sehr ärgerlich, besonders dann wenn man einfach nur am ein paar Bilder beim Spazieren gehen machen möchte war man bisher gezwungen auf RAW zu verzichten. Es gibt nun insgesamt sogar drei Raw-Formate zur Auswahl. Normal, Mittel und klein. Wobei sRaw2, das kleinste Format, immer noch 5.2 MP mitbringt und für das Web vollkommen ausreichend ist.
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