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Vergleich - Sigma 18-125mm 3,8-5,6 DC OS HSM Objektiv für Canon

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Listenpreis: EUR 294,98
Preis: EUR 293,95
Lieferzeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Hersteller: SIGMA
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Durchschnittsbewertung:     

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Mitgelieferte Batterien: 0 Typ: Elektronik Marke: Sigma EAN: 0085126853549 Besonderheit: Der Bildkreis dieses kompakten Zoomobjektivs wurde speziell für die digitalen SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C Format entwickelt Ist zerbrechlich: 0 Marke: SIGMA Hersteller: SIGMA Maximum Focal Length: 125 Minimum Focal Length: 18 Model: 853-101 Vertrieb: SIGMA Studio: SIGMA
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Technische Daten
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Der Bildkreis dieses kompakten Zoomobjektivs wurde speziell für die digitalen SLR-Kameras mit Aufnahmesensoren bis zum APS-C Format entwickelt Dieses Objektiv ist mit der SIGMA OS Funktion ausgestattet,die Kamerabewegungen erkennt und wirksam kompensiert. Durch den am häufigsten genutzten Zoombereich empfiehlt sich das Objektiv als ideales Standardobjektiv für Ihre Kamera.
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Produktbeschreibung:
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Durch den am häufigsten genutzten Zoombereich empfiehlt sich das Objektiv als ideales Standardobjektiv für Ihre Kamera. SLD (Special niedrige Dispersion) Glaselemente, blankgepresste asphärische Linsen und zwei hybride asphärische Linsen eliminieren die g
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Berichte:
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Bewertung:      Fazit: Sehr gutes Immerdrauf in der unteren Preisklasse Kommentar: Nach langer Recherche, die Bildvergleiche in Vollbildgröße, Testurteile in Fachzeitschriften und im Internet beinhaltete, habe ich mich für das Sigma 18-125 3,6-5,6 entschieden - und um es vorwegzunehmen, die Wahl war die richtige.
1. Verarbeitung:
Sehr gut. Es macht einen sehr soliden Eindruck. Die Gegenlichtblende wird bereits mitgeliefert und lässt sich ohne Fingerakrobatik und Kraft auf das Objektiv aufsetzen. Zudem hat das Objektiv einen Metallbajonettverschluss.
2. Funktionsumfang:
Sehr gut. Beim Sigma können Bildstabilisator und AF abgeschaltet werden. Zudem gibt es einen Zoomverriegler, so dass das Objektiv nicht schwerkraftbedingt nach vorne auszoomen kann. Allerdings ist das Sigma so gut verarbeitet, dass man das Objektiv kopfüber halten kann, ohne dass der Zoom ausfährt (vielleicht ändert sich das mit längerer Benutzungszeit)
3. Geräusche des AFs und des Stabis
Der AF des Sigma ist recht leise. Nur wenn das Objekt bereits scharf gestellt wird und man erneut auf den Auslöser drückt, rattert das Sigma hörbar.
Das Sigma hat einen Stabilisator, der deutlich hörbar ist, wenn die Kamera z.B. in einem ruhigen Raum während der Datenübertragung neben dem Rechner liegt. Der Stabi ist auch dann aktiv, wenn man ihn nicht benutzt. Das Grundrauschen der Natur draußen übertönt allerdings das Geräusch, so dass es mich nicht stört. Zu den Geräuschen des Stabis der neuen Sigma-Generation gibt es mehrere Postings in Foren, die einen nehmen es deutlich war, andere wiederum hören es nicht. Vorhanden ist es aber auf jeden Fall, das hat Sigma sogar selbst bestätigt; das Geräusch ist Teil einer neuen Generation von Stabis, die dafür besser arbeiten sollen.
4. Qualität des Stabis
Bei 125er Brennweite bekommt man immer ein verwacklungsfreies Bild bis T 1/80 hin, manchmal auch 3 Blenden niedriger bei 1/60, wenn man sich konzentriert und die Hand ruhig hält. Bei 18mm lassen sich problemlos unverwackelte Bilder bei T 1/10 schießen.
5. Bildqualität
In einem FotoColor-Test (http://www.colorfoto.de/Produktdaten...s_4744077.html) schneidet das Sigma sehr gut ab.
Im Weitwinkelbereich lichtet das Sigma gut ab, einige Modelle (ich habe zwei getestet) haben aber die Tendenz, im Weitwinkelbereich in einer der vier Ecken einen Schärfeabfall aufzuweisen, allerdings in einem geringem Maß, das man nur bei Vollbildansicht wahrnimmt. Vergleicht man die Leistung mit einem Canon 18-200 IS, so liegen im Weitwinkelbereich Welten zwischen den beiden Objektiven zugunsten des Sigma. Selbst bei Offenblende lichtet das Sigma bei 18mm noch gut ab und weist keinen für Suppenzooms typischen extremen Schärfenabfall zu den Rändern auf. Ein kleiner Wermutstropfen sind die chromatischen Aberrationen im Weitwinkelbereich und am langen Ende, die aber ebenfalls schwächer als die des Canon 18-200 mm sind und in etwa im Weitwinkelbereich mit denen eines Canon 25-105er L bei 24mm vergleichbar sind. Nur das Canon KIT liefert etwas dünnere Farbsäume. Die Bilqualität ist bei 18mm übrigens in etwa mit der des Canon KIT 18-55 mm IS zu vergleichen.
Die Stärke des Sigmas liegt im Telebereich 40-125 mm. Vor allem am langen Ende (90-125mm) liefert es knackscharfe Bilder, die sich vor einem L-Objektiv nicht zu verstecken brauchen. Bei Offenblende neigt es allerdings bei 125mm zu Vignettierung und bei ungünstigen Lichtverhältnissen findet man auch hier Farbsäume.
Im Bereich zwischen 50-85mm lässt es sich sehr gut als Portrait-Objektiv einsetzen, auch hier ist die Schärfe mehr als zufriedenstellend, kann natürlich aber nicht mit den typischen Portrait-Festbrennweiten (Canon 50/1,2 oder Canon 85er) mithalten.
Fazit: Bisher konnte ich für meine 1,6er Crop-Kamera (EOS 1000D) kein "Immerdrauf/Urlaubsobjektiv" finden, das so gut verarbeitet ist und in allen Brennweiten mehr als ordentliche (18mm) bis sehr gute (125mm) Bilder liefert, dabei einen so großen Brennweitenbereich abdeckt und einen Bildstabilisator hat. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist, wenn man ein gutes Sigma erwischt (siehe Schlusskommentar) unschlagbar.
Was mir fehlt, ist allerdings die Macrofunktion, so könnte ich im Urlaub auf mein 100mm Macro verzichten.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass es bei diesem Sigma scheinbar eine große Serienstreuung gibt. In diversen Foren wechselt sich extremes Lob mit Klagen über Fehlfokusse (vor allem Frontfokus) ab. Ich selbst habe zwei Sigmas getestet und tatsächlich war das eine ziemlich flau im Bereich 125mm, das andere hatte einen etwas stärkeren Schärfeabfall zur linken unteren Ecke (dieses habe ich behalten).
Bewertung:      Fazit: Super Flaschenboden mit Schwächen Kommentar: Ich hatte vor mir das Objektiv zu kaufen... konnte es bei einem Freund vorher testen.
... ich muss sagen die Bilder von seinem Objektiv waren durchweg super (die Rezension von einem "Vorschreiber") ... die Verzeichnung ist im Alltag kaum erkennbar. Jedoch ziehe ich weiterhin mein 18-50 und 50-150 von Sigma mit 2.8er Blende vor, wäre ja schade wenn sie im Schrank verstauben würden :-D
Nun aber etwas sachlicher, positiv viel mir gleich auf:
- für mich optimaler Zoombereich (da man doch ein schönes Weitwinkel mit leichten Teleeigenschaften erwirbt "Immerdrauf wie das so schön heißt")
- die Haptik ist für den Preis durchaus hochwertig
- OS arbeitet sauber und korrekt
negativ viel mir auf:
- ständige Geräusche vom OS (kurzer Anruf bei Sigma ->(...) neuartiges Haltesystem der stabilisierten Linse via Motoren nicht wie beim 18-200 vom gleichen Hersteller, also keine Serienstreuung wie in einigen Kommentaren vermutet(...))
- HSM Motor ist nicht entkoppelt (auch beim Anruf ermittelt ->(...) es sei ein Micro Ultraschallmotor intigriert welche die Scharfstellung über ein Gewinde realisiert(...))
- leichte Verzeichnungen im Weitwinkelbereich (zu erkennen an krummen Linien im Bild z.B. Schreibtischkante (falls jemand nichts damit anfangen kann))
Mein Fazit:
Für viele ein echtes Universal-Zoom das gut mit dem 120-400 OS von Sigma zum Mega-Mega-Zoom (wenn man vom neuen Tamron 18-270 absieht ;-)) ergänzt werden kann.
Ich persönlich werde mir jedoch vorher noch eine Festbrennweite 50mm oder 30mm 1.4 von Sigma zulegen, da ich hierfür einen größeren Verwendungszweck für mich sehe.
Bewertung:      Fazit: Preisgünstige Alternative mit guten Leistungen Kommentar: Man kann bei diesem Objektiv kaum klagen. Es ist für diesen Brennweitenbereich von 18-125mm ziemlich alleine auf weiter Flur wenn man bedenkt, dass es einen Stabilisator hat und noch HSM. Der HSM-Antrieb ist vielleicht nicht so schnell wie der USM von Canon er ist aber für normale Alltagsfotografie wie Urlaub und Familie allemal schnell genug und auch leise.
Die Lichtwerte sind auch nicht viel schlechter als bei einem normalen Standardzomm dafür hat dieses Objektiv einen Stabilisator der 3-4 Blendenstufen gut macht.
Der Stabilisator ist meiner Meinung nicht so laut. Man kann den Stabi hören wenn man das Ohr an das Objektiv hält oder in einem absolut ruhigem Zimmer sich aufhält. Bei normalen Umgebungsgeräuchen ist er nicht hörbar, schon gar nicht im Freien.
Übrigens ist der Stabilisator von meinem Canon Tele 70-300IS viel lauter als bei diesem Objektiv.
Über die Abbildungsleistungen kann man nicht klagen. Es macht recht scharfe Fotos bei allen Brennweiten und Blendenbereichen.
Was will man mehr?? Ich hatte vorher das Tamron 17-55 2.8, war mit diesem auch sehr zufrieden, nur die Brennweite war bei diesem etwas zu wenig. Braucht man die Lichtstärke 2.8 nicht bietet sich dieses Objektiv für den Weitwinkel und leichten Telebereich mit guter Abbildungsleistung auf jeden Fall als echtes Reisezoom an. Bei der Bildqualität kann ich keinen Unterschied zu dem Tamron feststellen außer, dass natürlich die Blende 2.8 fehlt, dafür ist aber der Fokus kaum hörbar und man hat den Stabi.
Also alles in allem finde ich dieses Objektiv sehr gelungen, mit den Verzeichnungen, die bei so einem großen Zoombereich normal sind, kann man leben sofern man nicht gerade Architektur fotografiert. Ich habe bei meinen Fotos jedenfalls keine festgestellt, fotografiere aber auch eher normale Alltagsituationen und dafür ist dieses Objektiv meiner Ansicht auch entwickelt worden.
Für die Qualität zu einem bezahlbaren Preis gibt es von mir 5 Sterne
Bewertung:      Fazit: Sigma und die Qualitätskontrolle - a never ending story Kommentar: Ich war auf der Suche nach einem guten Allround-Objektiv. Das Sigma 18-125mm bot sich dafür scheinbar sehr gut an. Die neue Version bot nun einen Stabilisator und Ultraschall-Fokus. Diese zwei Dinge waren ausschlaggebend dafür, daß ich es für meine 30D anschaffte.
Das erste Objektiv verabschiedete sich nach den ersten fünf Bildern mit einem Defekt im Elektronik-Bereich - Stabi und Autofokus fielen komplett aus. Dank Amazons vorbildlichem Service wurde rasch Ersatz geliefert.
Das neue Objektiv funktionierte erstmal. Und an und für sich bin ich auch damit zufrieden - aber leider gibt es da einige Schwächen, die mich zur Weißglut bringen. Nachdem ich einige 100 Bilder geschossen hatte, analysierte ich sie am Computer. Einige davon waren einfach mal ungewöhnlich soft. Insbesondere im Weitwinkelbereich sind sie ziemlich weichgespult, vor allem die linke Seite ist alles andere als scharf.
Auch in der Mitte (ca. 60mm) und am langen Ende (110-125mm) sind sie einfach nur unbrauchbar. Bei allen anderen Brennweiten gibt es da nichts zu kritisieren. Die unscharfen Bilder erinnern aber an die Resultate von analogen "Film-Vernichtern" mit Plastiklinse und ohne Belichtungsmessung. Es liegt definitiv NICHT an meiner Kamera.
Die Bilder waren übrigens auch korrekt fokussiert und schon auf F8 abgeblendet. Wie sie dann dermaßen weichgespült sein können, ist unklar - da wird das Objektiv in diesem Bereich wohl Qualitätsmängel haben. Leider scheint die Qualitätskontrolle bei Sigma immer noch nicht richtig zu funktionieren. Im direkten Vergleich mit dem 18-55mm (IS-Version) ist das Sigma ein klarer Verlierer in Sachen Bildschärfe. Bedenkt man, daß diese Linse nicht mal die Hälfte von Sigmas 18-125mm kostet, ist das ein Hohn. Beim Canon sind die Bilder allesamt scharf, egal bei welcher Brennweite(gut, es endet ja schon bei 55mm).
Ich finde das insgesamt sehr schade - denn der Brennweitenbereich ist sehr nützlich, der Stabi gut und der Fokus flott, wenn auch nicht so flott wie etwa beim Sigma 10-20mm, welches einen Ring-HSM besitzt, was hier nicht der Fall ist. Auch positiv hervorzuheben ist, daß die Bilder recht kontrastreich und hell waren - beim Canon mußte ich da öfters zu Füllicht greifen(Nachbearbeitung bei DxO Optics Pro). Zudem liegt beim Sigma eine Gegenlichtblende bei und das Frontelement rotiert nicht. Dennoch sind diese Fehler bei der Bildschärfe unverzeihlich. Ich möchte schon gerne ein Objektiv verwenden, wo die Bilder durchgehend scharf sind...
Bewertung:      Fazit: Ständiges Laufgeräusch Kommentar: Gute optische Eigenschaften und solide griffige Haptik, aber leider: an meiner eos 450d ein ständiges Tranistor-Radio-artiges Rauschen oder Kratzen, als ob ein Motor ständig laufen würde, verschwindet kurz beim Drücken der Abblendtaste ud wenn die Kamera 30 sec nicht mehr benutzt wurde. Störend in leiser Umgebung (Zimmer) und so etwas kenne ich von anderen Objektiven nicht. Offenbar klappt das Zusammenspiel mit canon 450d nicht, gebe daher beide zurück und überlege nun nikon d60 mit nikon 18-200 vr.
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