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Vergleich - Cowon iAudio 7 Tragbarer MP3/Video-Player 16 GB silber

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Listenpreis: EUR 128,98
Preis: EUR 128,98
Lieferzeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Hersteller: Cowon
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Durchschnittsbewertung:     

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Mitgelieferte Batterien: 0 Typ: Elektronik Marke: Cowon Color: silver Connectivity: USB 2.0 Display Size: 1.3 EAN: 8809009959171 Besonderheit: Audio-Formate: MP3, Ogg Vorbis, WAV, WMA(DRM), FLAC -- Video: MPEG -- Bildbetrachter: JPEG Ist zerbrechlich: 0 Marke: Cowon Hersteller: Cowon Model: IAUDIOI716GB-SILVER Vertrieb: Cowon Studio: Cowon
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Technische Daten
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Audio-Formate: MP3, Ogg Vorbis, WAV, WMA(DRM), FLAC -- Video: MPEG -- Bildbetrachter: JPEG Speichertyp: Flash -- Display: Auflösung 160 x 128, 260000 Farben -- Akku: nicht austauschbar -- UKW-Radio: ja Kopieren von Dateien auf den Player ohne zusätzliche Software möglich
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Produktbeschreibung:
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iAUDIO 7 16GB silber
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Berichte:
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Bewertung:      Fazit: Klein und fein Kommentar: Nachdem ich etliche Monate um den iAudio herumscharwenzelt bin, fand ich ihn nun unter dem Weihnachtsbaum.
Nach kurzem(!) Einfühlen in die Menüführung und der genommenen Zeit für das Finden der für mich optimalen Einstellungen (Klang, Verhalten des Players, etc.), hatte ich Muße, das Kleinod einem mittlerweile mehrtägigen Hörtest zu unterziehen.
Gleich zu Beginn: Der Cowon klingt hervorragend!
Höhen werden klar aufgelöst, wirken nie zischelnd, Mitten ertönen warm und voll, Bässe kommen druckvoll und klar umrissen.......immer vorausgesetzt, das Musikmaterial erfüllt qualitativ das Niveau, Feinheiten zwischen Playern auszuloten.
Der Equalizer bietet mannigfaltig Konfigurationsmöglichkeiten, so dass in Kombination mit einigen anderen (von mir ungenutzten) Klangspielereien wie '3D-Sound', 'MP-Enhance', etc. für jeden das persönlich zufriedenstellende Klangbild zu erzeugen sein sollte.
Meine Experimente mit verschiedenen Dateiformaten (ein weiterer riesiger Pluspunkt des Cowon ist seine Vielfalt in besagten Formaten!) ergaben, dass MP3 für mich quasi gestorben ist, da OGG und FLAC klanglich deutlich bessere Ergebnisse liefern.
Leider ist letzteres Format sehr platzintensiv und fällt somit für längere Reisen und der dabei erwarteten Bandbreite an unterschiedlicher Musik aus.
Ich hatte mich im Vorfeld auch für den Cowon iAudio 7 entschieden, da ich u.a. einen Player gesucht hatte, der bei Bedarf als kleiner mobiler Speicher fungieren kann und per 'Drag&Drop' zu befüllen und verwalten ist.
Das in Kombination mit der Klangqualität, der (erwarteten, da noch nicht testbaren) langen Akkulaufzeit und dem absolut vertretbaren Preis, ergibt einen fast perfekten Player.
Der im Moment einzige Negativpunkt ist in meinen Augen das Plastikgehäuse, das im Vergleich zu meinem bisherigen Player (Archos 104, Metallgehäuse) aufgrund des Materials einfach empfindlicher wirkt.
Bevor ich es vergesse:
Getestet habe ich das Gerät in Kombination mit dem Kopfhörer 'iGrado' von Grado, dem ich hiermit, quasi als Quersubvention, nebenbei 5 Punkte für seinen herrvorragenden Klang aussprechen möchte.
iAudio 7 & iGrado == Traumkombination.
Apple? Wer ist Apple?
Bewertung:      Fazit: Grobe FEHLER(!) in COWON-Player iAUDIO7 Firmware 1.17 Kommentar: Auf der Suche nach einem Musik-Player, suchte ich einen, der unter anderem OGG- und FLAC-Formate abspielen kann. Auf Grund der Gehäusegröße, des Gewichtes und der Kapazität, habe ich mich für den iAUDIO7 von COWON entschieden. Und das war leider ein Fehler!!!
FEHLER Nr.: 1
Der Dateibrowser (unter EINSTELLUNGEN > ALLGEMEINES) wird ab Werk mit der eingestellten Option "File" ausgeliefert. Das hat zur Folge, dass alle Audio-Dateien wie in einem Computer-Browser angezeigt werden, was nicht besonders bequem ist. Wenn man jetzt die besagte Option auf "Music" umstellt, werden andere schöne Sortiermöglichkeiten zur Verfügung gestellt z.B. nach Interpreten, Alben, Titeln, Genren, Jahren, usw. Das funktioniert aber NUR(!) mit MP3- und FLAC-Dateien, OGG-Dateien werden gar nicht berücksichtigt, da die COWON-Software keine Informationen von den Vorbis-Tags liest. Das bedeutet, dass die OGG-Dateien gar nicht sortiert werden, sie werden alle zusammen bunt gemischt (ein Chaos) in einem Ordner namens "Unknown" angezeigt. Beim Abspielen eines Musikstücks werden auch keine Informationen über den Interpret, Titel oder das Album angezeigt.
FEHLER Nr.: 2
Wenn man Alben abspielt, wo alle Titel auf einer CD-Platte ohne Unterbrechung aufgezeichnet wurden (z.B. Pink Floyd, Marillion, Mike Oldfield, Genesis, Vangelis, Andreas Vollenweider ua.) legt der COWON-Player eine Pause zwischen den einzelnen Titeln ein. Das hört sich so an, als ob die Musik an dieser Stelle stolpern würde, das verdirbt das ganze Musikgenuss und nervt auf Dauer. Also unakzeptabel!!!
FEHLER Nr.: 3
Beim Abspielen eines Albums kann man mit dem Berühren der Zeichen "<" und ">" rückwärts zum vorherigen oder vorwärts zum nächsten Titel springen. Es ist mir zwei Mal passiert, dass die Anzeige bei der Betätigung des Sensors mit dem Vorwärtszeichen ">" gänzlich verschwunden ist und nur noch ein weißer Bildschirm angezeigt wurde. Die Musik spielte weiter, die Anzeige aber reagierte auf das Betätigen der Sensoren und Tasten nicht mehr. Es half nur das Aus- und Einschalten des Gerätes.
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Und jetzt eine kleine Beschreibung dessen, was das Gerät nicht hat, und was es haben sollte. Ich verwende ihn ausschließlich als Musik-Player und berücksichtige nur die für Musikwiedergabe relevante Eigenschaften.
In der Geräte-Software kann man verschieden Einstellungen im integrierten Equalizer wählen, um das zu tun, muss man sich erstmal zu dem besagtem Equalizer so zu sagen durchklicken.
Stellen Sie sich jetzt vor, Sie wollen z.B. ein paar Titel hören, die als Genre: Pop, Rock, Jazz und Metall in den Tags eingestellt haben. Wenn Sie die Einstellungen des Equalizers in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie sich nach jedem Titel zu dem Equalizer durchklicken, um die Einstellung zu ändern - bequem oder? Besonders wenn Sie 20, 30 oder mehr Titel aus verschiedenen Musikrichtungen am Tag hören wollen.
Viel einfacher wäre, wenn die Software automatisch aus den Tags die Genren des Titels lesen würde und dazu eine passende Equalizereinstellung einstellen würde.
Übrigens, Der Musik-Player Vibez von TrekStor hat die oben beschriebene Fehler nicht, kann aber nur Audio-Dateien abspielen.
Bewertung:      Fazit: Man kommt mit klar, ist aber nicht der Überflieger! Kommentar: Nach nem halben Jahr habe ich nen Tauschgerät bekommen, weil der Akku keine Ladung angenommen hat. Mal sehen, wie lange das geht.
Nun zur Funktion:
Erstmal dauert es ewig, bis das Teil an ist, sobald der Speicher voll ausgenutzt wird, habe 14GB an Musik drauf. Dann gibt es einige Böcke in der Software, z.B. bei der Zufallswiedergabe, wenn man nicht im Ordner- sondern Interpretensystem arbeitet. Da ist man dann beim erneutem Anschalten auf einmal bei nem anderen Interpreten.
Als ich damals das Ding gekauft habe, gab es halt keine 16GB Alternative und die Laufzeit versprach ja auch viel. Mitlerweile habe ich mir wieder einen IPod-Nano 4. mit 16GB gekauft, der ist erstmal viel kleiner und funzt tadellos und paßt besser in die Hemdtasche. Den Cowon nehme ich nur noch im Auto, läuft ja im Moment ganz gut mit dem neuen Akku.
Noch ein Zusatz, weil ich es in anderen Beiträgen gesehen habe. Mit der Firmware 1.17, die es schon seit Anfang des Jahres gibt, unterstützt der Player bis 4000 Titel und 2000 Ordner, das reicht dann aus.
Bewertung:      Fazit: super Klang, mieses Radio, empfindliche Bedienung Kommentar: Vorneweg meine absoluten Kaufkriterien für einen portablen Musikplayer:
+ muss als USB-Speicher ohne Zusatzsoftware funktionieren, weil ich kein Windows benutze
+ muss OGG bis Q10 unterstützen, idealerweise noch FLAC
+ muss ein gutes Radio haben, idealerweise mit RDS
+ muss eine Navigation über Ordnerstrukturen unterstützen, weil ich keine Playlists mag, und viele meiner CDs nicht in Musikdatenbanken auffindbar ist, und somit nur schlecht bis gar nicht "getaggt" ist -- dafür stimmen die Ordner und Dateinamen.
+ Klangqualität muss überzeugen
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der iAudio 7 eigentlich alle Kriterien erfüllt. Alle bis auf das Radio! Das ist so schlecht, dass man es auch weglassen hätte können: der automatische Sendersuchlauf speichert den gleichen Sender mehrfach hintereinander ab, dank fehlendem RDS muss man erstmal raten, um welchen es sich überhaupt handelt, und für den Empfang auf dem Rad ist der Empfang einfach zu schlecht: alle 100m muss man den Sender nachstellen, was wegen fehlendem RDS eben nicht automatisch geht.
Der Klang aber ist so klar und einwandfrei, dass ich aufgrund der wenigen Stunden, die ich damit verbracht habe, beschlossen habe, meine 128kb MP3s und entsprechende q4 OGGs wegzuschmeißen, und die Lieder mit besserer Qualität neuzukodieren, weil man den Unterschied einfach dramatisch hört. Mehr kann man von einem mobilen Mediaplayer kaum erwarten -- außer vielleicht bessere Kopfhörer, die beigelegten sind direkt für die Tonne.
Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist die Bedieung: das Touchfeld ist so sensibel, dass man sich ständig "verläuft". Ohne Tastensperre in die Tasche geht überhaupt nicht, beim Radiohören z.B. kommt man permanent auf die Aufnahmetaste. Man kann zwar die Empfindlichkeit herabsetzen, aber das reicht mMn immer noch nicht. Vielleicht wenn man einen Tesastreifen drüberklebt?!
Was mich auch noch gestört hat, aber leider mittlerweile Standard zu sein scheint: es wird keine Netzadapter mitgeliefert, sodass sich das Gerät nur über die USB-Buchse aufladen lässt. Beim ersten Aufladen war der Akku auch nach 6 Stunden (!) noch nicht voll, sodass ich mir vermutlich einen extra USB-Power-Adapter kaufen müsste. Aber wie gesagt, das gleiche gilt auch für viele, wenn nicht die allermeisten Geräte der Konkurrenz.
Hätte das Radio RDS, und könnte man die Empfindlichkeit des Sensorfelds noch weiter herabsetzen, das Gerät würde exakt meinen Anforderungen genügen!
Bewertung:      Fazit: Super Player mit kleinem Manko Kommentar: Ich benutze den Player jetzt eine Woche und bin vom Klang und von der Bedienung begeistert. Der Klang ist selbst mit den beigelegten Ohrhörern sehr gut und läst sich in vielen Variationen einstellen. Die Menüführung ist einfach und logisch und an den Touchscreen hat man sich schnell gewöhnt. Die Verarbeitung und die Tasten an der Seite machen einen guten und stabilen Eindruck.
Das einzig negative ist die Beschränkung auf 2000 Titel. Ich hoffe das mit einem Firmwareupdate diese Beschränkung mal aufgehoben wird. Wer wie ich seinen MP3-Player überwiegend unterwegs nutzt und auf Videos verzichten kann bekommt einen super MP3-Player.
Ich hatte bis jetzt einen Trekstor Cube 1GB und einen IPod Nano 2G mit 4GB aber der iAudio 7 ist für mich der mit Abstand beste Player.
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