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Vergleich - Silverlit 85658 - X-Twin 3D Air Acrobat, ferngesteuertes Flugzeug

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Listenpreis: EUR 27,98
Preis: EUR 27,98
Lieferzeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Hersteller: Silverlit
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Durchschnittsbewertung:     

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Manufacturer Maximum Age: 99 Mitgelieferte Batterien: 0 Batterien: 6 Typ: Spielzeug Marke: Silverlit EAN: 4891813856580 Ist zerbrechlich: 0 Marke: Silverlit Hersteller: Silverlit Manufacturer Minimum Age: 96 Model: 85658 Vertrieb: Silverlit Release Date: 2007-07-15 Studio: Silverlit
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Produktbeschreibung:
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KUNSTFLIEGER
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Berichte:
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Bewertung:      Fazit: BEstimmt ssehr gut - aber nicht einfach Kommentar: also der flieger kam gut an und ich hab ihn ausgepackt und aufgeladen.
dann hab ich die anleitung durchgelesen und die Antenne aus dem HEck gezogen und an dem heck mittesa so dass sie nach oben zeigt festgemacht.(für bessere reichweite).
Dann hab ich versucht ihn zu fleiegen aber obwohl ich die antenne vom sender und die antenne vom fleiger ganz drausen hatte , ist der flieger nach ca. 10 metern einfach nicht mehr reagiert.und weitergesegelt.
ich hab dass ne halbe stunde probiert aber er is immer wieder abgestürzt.
(das lag nicht an mir)es kann sein dass das an der kälte liegt, denn es hat - 3°C.aber das wäre schon ein sehr schlechter flieger wenn das die reichweite wie andere als rezension geschrieben haben 90 meter sei.
Fazit:
wenn man kein pech hat und einen nicht kaputten flieger krigt kaufen und tunen wie die anderen hier beschrieben haben- sons nich kaufen und lieber andere modelle von x twin kaufen weil die immer sehr gut fliegen und richtig spas gmacht haben.
Bewertung:      Fazit: Kurzer Spaß Kommentar: Ich war ganz aufgeregt und wartete spanend ab wann der Air Acrobat kam.
Als er dann nach wenigen Tagen kam habe ich ihn sofort ausgepackt und wollte sofort losfliegen. Ich ging dafür auf eine Große Wiese.
1 und letzter Flugtag
1.Versuch
Ich habe den Air Acrobat in die Hand genommen und hab die Motor auf volle Leistung gestellt und ihn abgeworfen.Ich wollte gerade die Fernbedienung greifen da flog er nach rechts.
2.Versuch
Ich nahm den Air Acrobat wieder in die Hand diesmal habe ich ihn getrimmt er flog los geradeaus aber die steigung die er an den Tag legte war sehr Groß. Es sah so aus als ob er nur Loopings drehen wollte,aber ich habe ihn unter Kontrolle gekriegt.
Nach einigen Versuchen die auch sehr gut geklapt haben war das Akku leer. Ich steckte das Kapel an den Air Acrobat und stellte fest das dass grüne Licht garnicht leuchtete. Aber dabei dachte ich mir erstmal nichts und lies ihn wie in der Anleitung beschrieben 50 minuten Aufladen. Als ich wieder Fliegen gehen wollte und denn Motor anmachte merkte ich das dass Akku gar nicht voll ist. Diesen vorgang wiederholte ich zwei mal bis ich es aufgab.
Ich habe denn Air Acrobat eingeschickt und warte jetzt auf einen neuen.
Mein Fazit:
Der Spassfaktor ist sehr Hoch allerdings ist die Haltbarkeit nicht gerade Groß aber durch die Mitgelieferten Schutzteile lässt sich dies verhindern
Bewertung:      Fazit: Schlimme Fernsteuerung, sonst eher mittel Kommentar: Der silverlit x-twin pro air acrobat ist mit einer schlimmen fernsteuerung versehen. Es gibt ständig aussetzer, so dass man, wenn man gerade lenkt oder das Höhenruder benutzt erst noch circa 10 Sekunden weiter fliegt, ohne irgendwie auf die steuerung einwirken zu konnen. Zudem stürzt der ,, air acrobat '' manchmal im schönsten Kurvenflug ab, und bewegt seine Motoren nicht mehr, bis er den Boden erreicht hat, undfängt dort wie verrückt an, die erst dann ankommenden Signale in wildes bewegen der propeller umzusetzen. Das mindert den Flugspass ziemlich und man ist seine Motivation schnell wieder losgeworden. Im Flugzeug ist ein Akku, der mittels des Senders (fernsteuerung) per Kabel aufgeladen wird. Der Sender benötigt 6 akkus, die nicht im Lieferumfang vorhanden sind. die Singnale erreichen den Flieger oftmals so spät, das man schon mehrere sekunden vor derv Kurve lenken muss. Auch der Rechte Hebel für das Höhen ruder und die rechts/links steuerung geht unerhört schwer.
Loopings zu fliegen ist nicht schwer, da das Gerät so schwanzlastig ist, das andauernd nach oben fliegen muss. Dem kann man mit mindestens 3 Büroklammern entgegenwirken. Danach geht es zur Trimmung. Nach einiger Zeit schaffte ich es ,ohne das ich nach links oder rechts steuern musste,
einigermaßen geradeaus zu fliegen. Das änderte sich jedoch nach der nächsten (Bruch-)Landung. Alsonoch einmal trimmen...
Ich würde ein anderes Silverlitprodukt vorschlagen, nämlich den Silverlit 85689 - R/C X- Twin Air-Dasher Flugzeug ,der auch für anfänger geeignet ist.
Bewertung:      Fazit: Das macht Spaß für groß und klein Kommentar: Styropor Flieger? Was soll man dazu sagen?
Einfach nur Top. Verzeiht alle Abstürze, egal ob Mauer, Beton, Bäume, usw.
Der E-Motor klingt einfach nur stark.
Das einzige Manko ist die geringe Entfernung der 27 Mhz Funke, aber mit einfachen Mitteln kann man dieses auch ausgleichen.
Nur bei Windstille oder sehr leichtem Wind richtig flugfähig und die volle Pracht dieses schönen Fliegers zu genießen.
Bewertung:      Fazit: Low-Budget-Kunstflug!!! Kommentar: Nachdem ich schon eine kleine Luftflotte von den Silverlit-Fliegern mir zugelegt hatte wollte ich mal ein Modell mit Höhenruder ausprobieren. Der Air Acrobat ist aber aus der Verpackung heraus nicht so einfach zu Fliegen. Ich hatte schon vor dem Kauf einschlägige Foren besucht und mich über die wirklich guten Ratschläge informiert. Wer allerdings über minimale Lötkenntnisse verfügt und nicht gerade zwei linke Hände hat kann innerhalb einer Stunde ein Flugzeug "Tunen", das den großen Modellen in nichts nachsteht.
Hier die unbedingten Änderungen, die man vornehmen muss:
1.Die billigen Aufkleber am gesamten Flugzeug entfernen (unnötiges Gewicht und schlechte aerodynamische Eigenschaften werden damit beseitigt!)
2.Antenne aus dem hinteren Leitwerk herausnehmen und einfach am Seitenleitwerk wie eine Autoantenne nach oben mit einem Tesastreifen fixieren. Resulatat: Gar keine Funkaussetzer mehr und sehr gute Steuerbarkeit! Nicht als Schleppantenne verwenden! Antenne sollte nach oben zeigen.
3.Fernsteuerung öffnen und auf die Mikrotaster des linken Steuerungshebels (vier kleine Gumminippel) kleine M3-Muttern mit Sekundenkleber aufkleben.
Verbessert die Empfindlichkeit der Steuerung enorm!
Da mir der Flieger ohne die billigen Abziehbilder ganz in weiß ein wenig nackt vorkam habe ich ihn mit Farben von Revell verschönert. Keine Angst der Flieger verträgt diese Farben sehr gut und sie platzt nicht wieder einfach ab wie bei der originalen Farbe.
Jetzt sieht er aus wie ein Kunstflugmodell und zieht neugierige Blicke auf sich.
Wer sich traut,(ist ganz einfach!) die Fernsteuerung zu öffnen, der kann noch einen Kondensator einlöten, was die Reichweite nahezu verdreifacht! Dazu einfach die Foren anklicken und den wirklich einfachen Bauplan anschauen.
Das Fahrwerk habe ich mit UHU-POR fixiert und habe es nach unzähligen Flügen nicht mehr verloren.
Das mit dem Heck nach unten biegen könnt Ihr euch schenken, denn der der Flieger braucht zum Starten max. Halbgas und er fliegt wunderschön nach vorne . Trimmen über die Knöpfe nicht vergessen!
In den Kurven immer nur max. Halbgas geben und er zieht elegant seine Bahnen.
Wenn diese kleinen Modifikationen durchgeführt worden sind werden sie durch ein außergewöhnliches Flugbild belohnt werden!
Im Karton liegen noch Schutzkappen aus transparentem Plastik bei, die solltet Ihr über den Bug stülpen und mit einer Lage TESA-Band fixieren. Das verhindert beim unkontrollierten Absturz (soll vorkommen ;) den Verlust der vorderen Nase und gibt genug Ballast für einen kontrollierten Steigflug.
Bei böigem Wind und Sturm könnt Ihr den Flieger im Hangar stehen lassen, denn er zeigt seine wahre Größe nur bei absoluter Windstille. Dann wird man aber mit einem Flug belohnt, der einem ein irreparables Dauergrinsen beschert.
Am Anfang (ohne die paar Handgriffe) hatte ich das Problem wie hier schon oft beschrieben:
Steigt zu schnell, steigt zu langsam und bohrt sich in die Erde, usw.
Aber nach den wenigen Tuningmaßnahmen fliegt er wie ein echter Kunstflugjet und das für den Preis eines Spielzeugs.
Nehmt euch Zeit für die Steuerung.
Air Acrobat zu fliegen ist nicht wie Auto fahren.
Man muss schon ein paar Mal dagegen Steuern um gut fliegen zu können, aber das lernt man sehr schnell.
Der Air Acrobat verfügt über zwei Elektromotoren, die extrem gute Power haben (26.000 Umdrehungen/Minute, fast wie ein Formel 1 Motor!
Ich habe mit meinem schon etliche Bodenstarts hingelegt und er hebt nach ca. 3 Metern sehr schön ab den Himmel. Danach nur noch auf Dienstgipfelhöhe von ca. 10 Metern kommen und man kann mit ihm machen, was man will.
Vor dem Looping Höhe gewinnen und Gas geben und Höhenruder ziehen und er vollführt wunderschöne Loopings und Faßrollen und turnarounds und die abgefahrensten Figuren.
Hatte ihn heute bei absoluter Windstille ca. 17 Minuten am Himmel ohne Zwischen- oder Bruchlandung. Das spricht für den Akku.
Haltet die Lade- und Ruhezeiten ein (5 Min. nach Aufladen nicht einschalten, 15 Minuten nach Akku-Leer warten und dann tanken"!
20-30 Minuten Ladezeiten solltet Ihr aber einkalkulieren, danach habt Ihr aber Spaß für mindestens 15 Minuten!
Wahrscheinlich länger....
FAZIT:
Dieser Flieger ist genial und nach einer kurzen Tuningmaßnahme ist er der König der Lüfte.
Er spricht präzise auf die Steuerung an.
Das Gleiten mit ihm (vor allem mit dem Lenken ohne Gas-Mod) ist genial und macht süchtig.
Ohne den Mod ist er ein sehr guter Segler und mit ein paar Gasschüben zur Steuerung ist er sehr leicht zu einer gezielten und kontrollierten Landung zu bewegen.
Mit dem Fahrwerk umso spannender ;)
Man kann dieses kleine Stück EPP tatsächlich exakt landen lassen.
P.S.:
Ich hatte heute mit meinem mal wieder unheimlichen Spaß.
Er macht wirklich Laune und ist ein absolutes Super-Spaß-Gerät!!!!!!!!!
Der Air Acrobat blieb fast 17 Minuten in der Luft und vollführte Kunststücke.
Es war sehr windstill.
Wem danach nicht die Kinnlade hörbar zu Boden rauscht ist selber schuld!
Absolute Kaufempfehlung!
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