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Apple Time Capsule 500GB
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externe Festplatte und WiFi-Basisstation 500 GB
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Time Capsule dient gleichzeitig als 802.11n Wi-Fi Basisstation mit vollem Funktionsumfang. Jeder Computer bei Ihnen zu Hause kann damit rasant schnell Daten über ein Funknetzwerk austauschen.
Dank des integrierten USB-Anschlusses kann ein Drucker in Ihrem Funknetzwerk mühelos gemeinsam verwendet werden. Alle bei Ihnen zu Hause oder im Büro - Mac und Windows Benutzer gleichermaßen - können mit Time Capsule und der Bonjour Netzwerktechnologie die Vorteile eines zentralen Druckers nutzen.
Lieferumfang: Time Capsule, CD mit AirPort Dienstprogramm (Mac und Windows), Bonjour für Windows, Power adapter, Gedruckte und elektronische Dokumentation
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Bericht
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Nicht preiswert, aber problemlos in Einrichtung und Betrieb / Bericht vom 26. Oktober 2008 Den Design Faktor der Apple Produkte klammere ich auch, bei mir läuft das Gerät in einem Installationsschacht für die Haustechnik im Flur der Wohnung.
Die Stromaufnahme könnte geringer sein, jedoch ist ein Router für den Dauerbetrieb konzipiert, wie auch die darin verbaute Server-Festplatte. Anders sieht es da bei meinem Apple TV aus, den sollte man auch abschalten könnten, kann dies aber nur durch ziehen des Netzsteckers, aber dies nur am Rande dazu.
Die Verarbeitung des Geräts ist wirklich gut, vom Design ganz zu schweigen, es hebt sich deutlich von den üblichen Routern ab.
Typisch amerikanisch, es fehlt ein ein DSL Modem, so benötigen Sie für den Betrieb an einem DSL Anschluss zusätzlich ein DSL Modem, ich benutze hier von D-Link das DSL-380T. Selbstverständlich kann hier auch der bisherige Router genutzt werden, aber dies macht eigentlich keinen Sinn, es sei denn, es geht um die Nutzung der Festplatte, durch die sich die Zeitkapsel von herkömmlichen Routern maßgeblich absetzt.
Die Einrichtung des Geräts ist Apple typisch sehr einfach, benötigt aber leider eine Software. Da ich MacOS nutze, kann ich nur über die zugehörige Software berichten, die Windows Version kenne ich nicht.
Sehr gerne hätte ich auch, wie allgemein üblich, Zugriff per Browser auf das Gerät, um es systemunabhängig konfigurieren und auslesen zu können, beispielsweise vom PDA, Linux Notebook und anderen Geräten, sehe hier aber keine Möglichkeit.
Die Konfigurationssoftware ist sehr einfach und übersichtlich in der Bedienung, damit sollten auch unerfahrene Anwender gut arbeiten können. Die Zeitkapsel wird automatisch erkennt und kann dann per Assistent oder händisch eingerichtet werden, ich bevorzuge die händische Variante.
Haben Sie sich mit einem DSL-Modem oder Router schon bei Ihrem ISP am Internet angemeldet, ist eine Anmeldung mit der Zeitkasel nicht mehr nötig, sie verteilen dann lediglich den IP Adressbereich weiter an die angeschalteten Geräte.
Ich betreibe mein Modem und das Zeitkapsel im Bridge Modus, d.h. ich setze mit dem DSL Modem nur DSL auf Ethernet um und beziehe die IP Adresse vom ISP. Den Zugang zum ISP habe ich als PPPoE an der Zeitkapsel eingerichtet, die Verteilung an die Geräte ist selbstverständlich mit und ohne DHCP möglich, d.h. Sie können auch fast alles selbst organisieren/einrichten.
Gut gefällt mir im Bereich des WLAN die flexible Netzwerkgestaltung und ganz besonders die sichere Ausgestaltung dessen. Wichtig ist mir Sicherheit in WLAN Netzen, so blocke ich alle nicht registrierten MAC Adressen. Dazu gibt es eine Zugriffskonfiguration, die als Default alle MAC Adressen rein lässt, so sie denn das Kennwort des Netzes kennen, hier ist WPA2 derzeit empfehleswert. Ich blockiere alle nicht registrierten MAC Adressen und konfiguriere alle von mir und der Familie genutzten. Diese können mit Auflagen versehen, so ist beispielsweise ein Zugriff nach einzelnenen Wochentagen, Wochenenden und/oder alles mit und ohne Zeitvorgabe möglich. Konkret, ich kann beispielsweise ein WLAN Gerät Montags nur von 14-18 Uhr ins Netz lassen, Dienstag-Donnerstag immer, Freitag gar nicht und am Wochenende nur von 10-18 Uhr, oder immer, oder eben auch nie, wenn man eine MAC Adresse explizit sperren möchte.
Zur "Drosselung" von Teenagern ist sowas ideal, darauf lege ich Wert, allerdings wusste ich vor dem Kauf nicht, dass die Zeitkapsel sowas kann, man kann es nicht nachlesen.
Schade ist, diese Drosselung funktioniert nur im Bereich des WLAN. ich habe bei der Zugriffsteuerung zwar auch die MAC Adressen der Ethernet Interfaces eingerichtet, jedoch greift hier eine gesetzte Sperre nicht. Daraus ergab sich nun, das sich ein Kind von Ethernet auf WLAN umstellen musste, um weiterhin eine Zugriffsteuerung zu haben, denn der vorherigen Netgear DG834 Router setzte Zeitprofile unabhängig von WLAN oder Ethernet.
Nette Spielereien sind die Statistiken um die angeschlossenen Geräte und deren IP Adressen, sowie deren Datendurchsatz im Bereich des WLAN, also auch Sende- und Empfangspegel.
Ich synchronisere über die Zeitkapsel auch mein Apple TV mit dem Mac Mini und dessen iTunes, mit dem ich auch meine TV Aufzeichnungen verwalte, um sie dann ihm Wohnzimmer auf dem TV schauen zu können.
Im Fazit kann ich sage, ein erstklassiges Gerät, nicht perfekt, aber überdurchschnittlich gut, wenn auch etwas zu teuer. Die schlechte Umrechnung des Kurses zwischen USD und EUR ist nicht nachvollziehbar, wird aber oft angewandt.
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Vorbildlich...vorbildlich../ bericht vom 16. Juli 2008 Da hat Apple wieder etwas tolles gebaut. Was soll man dazu sagen? Ja...am besten nur gutes. Ausgepacken, Einschalten, läuft. Auch mit diesem Produkt leistet sich Apple keine Schlappe. Vorbildlich... vorbildlich
Die Time Capsul ist ein vollwertiger Wlan-Router mit dem aufkommenden WLAN-Standard 802.11n. Zudem bietet sie reichlich Anschlussmöglichkeiten. DSL-Modem, Drucker und USB-Platten können verwaltet werden und sind im Netzwerk zugänglich. Zudem kann der Interne Plattenplatz als storage im Netzwerk verwendet werden.
Die Hauptaufgabe, das Daten sichern, wollen wir bei aller Herrlichkeit nicht vergessen. Auch hier zeigt die Zeitkapsel sich von ihrer "schönsten designten" Seite und führt ohne zu murren und zu meckern, ganz nach AppleManier, fast unbemerkt diese Aufgabe durch.
Wohlgemerkt nur fast. Denn im Betrieb wird die kleine Kapsel lauter und lässt ein leichtes Vibrieren spüren. Liegt das etwa an der "Server Grade Harddisk"?. Also an der besonders stabilen und langlebigen Festplatte, wie sie auch in Apples XServe-Maschinen zum Einsatz kommen? Ja dies wird wohl der Grund sein... aber sobald die Backup-Arbeit verrichtet wurde merkt man nicht das sie da ist. Es sei denn man schaut zu ihr hinüber und erfreut sich an ihrem schönen äußerem.
--- Fazit ---
Positiv: + Problemlose Backups mit TimeMachine + vollwertiger Wlan-Router + Sehr gute Anschlussmöglichkeiten + Time Capsule-Speicherplatz als storage für alle im Netzwerk nutzbar + USB-Drucker und Platten können angeschlossen und im Netzwer genutzt werden + Schlankes Design
Negativ:
- nicht günstig - Datendurchsatz nicht ganz so schnell - Lautstärke während Backups etwas höher
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Problemberichte
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Verbindungsabbrüche unter Windows / Bericht vom 15. November 2008 Eigentlich fand ich die Idee, einen WLAN-Router mit integrierter Festplatte für Backups zu haben, sehr interessant. Aber leider hapert es mit der Umsetzung, denn bei Windows-Rechnern kommt es ständig zu Verbindungsabbrüchen und zwar sowohl, wenn man nur im Internet surft, als auch wenn man Daten auf die Festplatte aufspielen möchte. Somit kann man sich nie sicher sein, dass die eigenen Daten auch wirklich sicher sind. Da die Funkübertragungsstandards für die MAC- und Windows-Welt die gleichen sind, ist das nicht akzeptabel. Selbst ein Firmware- bzw. Software-Update brachte keine Abhilfe. Fazit: Für Windows nicht zuverlässig genug.
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