Philips DVDR 3360 H DVD- und Festplattenrekorder 160 GB DVD-Recorder, integrierte Festplatte (HDD), 160 GB Festplattenkapazität, Aufnahmesystem: DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, gleichzeitige Aufnahme/Wiedergabe, ShowView, VPS, PDC, Wiedergabeformate: DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-R Dual Layer, DVD+R Double Layer, VCD, SVCD, Audio-CD, CD-R/-RW, JPEG-CD, MP3-CD, DivX
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Eigenmächtiger Kopierschutz..... :-( / Bericht vom1. Januar 2007 Wir haben uns diesen Recorder zu Weihnachten "geleistet" und hatten über die Feiertage viel Zeit zum Testen. Und wir sind masslos enttäuscht............ Es bot sich an, unsere umfangreiche VHS-Sammlung nun auf DVD zu brennen. Dabei handelte es sich ausschliesslich um Filme oder Sendungen, die vom TV auf VHS-Video aufgenommen wurden. Aber leider kann man das absolut vergessen, da sich hier der eingebaute Kopierschutz einschaltet und die Aufnahmen komplett "versaut". Teilweise bestehen die Kopien aus 91 Einzelteilen, die generell Bildstörungen haben. Auch kann man nicht jede Sendung, die über den Tuner auf die Festplatte aufgenommen wurde, auf DVD brennen, denn........ auch hier meldet sich der Kopierschutz, um einem klar zu machen (??????), dass man etwas verbotenes tut :-( Wir sind sehr enttäuscht von diesem Gerät, werden von unserem Rückgaberecht Gebrauch machen und bestimmt keinen Philps mehr kaufen.
Brauchbar? / Test vom 1. Januar 2007 Ich habe das gute Stück jetzt seit Weihnachten 20006. Das die aufgenommen DVD nicht auf anderen Player laufen kann ich nicht bestätigen, mein Vorposter hat vermutlich nur vergessen die DVD zu finalisieren. Gut man muss vor der Aufnahme wissen ob man den Film später auf DVD brennen will und die Aufnahmequalität entsprechend vor der Aufnahme einstellen, aber damit kann ich leben. Das ausblenden unerwünschter Szenen ist etwas blöd geraten, die Bedienung ist zwar einfach und unkompliziert jedoch kann im Einzelbildmodus nur vorwärts und nicht rückwärts gesprungen werden. Eilig darf man es auch nicht haben z.B beim finalisieren ein druck zu früh auf die Fernbedienung und die DVD ist Schrott, also immer schön warten bis die Bildschirmanzeige zurück springt. Im großen und ganzen bin ich mit den Recorder voll und ganz zufrieden.
Solides Gerät mit gutem Preis/Leistungsverhältnis / Test vom 11. August 2006 Ich habe den DVDR 3360 H vor einigen Tagen bei amazon erworben und bin bislang sehr zufrieden. Der erste Eindruck war: leise, stabil und gut verarbeitet (auch wenn nicht wirklich ein Designerstück).
Leider hatte ich anfangs starke Probleme mit der Bildqualität (selbst beim normalen Fernsehen ohne Aufnahme), was sich aber nach einigem Experimentieren mit der Verkabelung in Wohlgefallen aufgelöst hat. Ursache war die wohl mangelhafte Abschirmung meines alten Scart-Kabels. Ich habe dann das mitgelieferte Scart-Kabel zum Anschluss des Rekorders an den Fernseher und mein altes zum Anschluss des Rekorders an den Sat-Receiver verwendet und seitdem ist die Qualität ansprechend (das mitgelieferte Kabel scheint also etwas besser abgeschirmt zu sein, es ist auch deutlich dicker). Wie gut die Bildqualität wirklich ist, kann ich aufgrund meines in die Jahre gekommenen analogen Röhrenfernsehers nicht wirklich beurteilen, auffallend ist aber selbst für mich die wirklich beeindruckende Qualität der auf HDD aufgenommenen Sendungen (selbst bei höherer Kompression "SP" oder "EP").
Ich will hier nicht die ganzen funktionalen Details, Vor- und Nachteile des Rekorders auflisten, da er sich nicht wesentlich vom DVDR 3330 H von Philips unterscheidet, und zu diesem gibt es hier eine ganze Menge ausführlicher Rezensionen. Wichtigste Vorteile des DVDR 3360 H sind aus meiner Sicht: 1. Der Rekorder spielt DivX ab (Versionen 3.1/4/5/6) 2. Direkte Aufnahme ist nicht nur auf HDD, sondern auch auf DVD möglich
Leider ist neben den vielen positiven Eigenschaften des 3330 H auch der aus meiner Sicht größte Mangel erhalten geblieben: Die Qualitätsstufe einer auf HDD aufgezeichneten Sendung lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern um das benötigte Datenvolumen bspw. auf die Kapazität einer DVD anzupassen. Auch das Schneiden von Aufnahmen sollte man lieber am PC erledigen (sofern man das vorhat), da das laut Handbuch nicht sehr einfach und ohnehin nur recht grob möglich ist.
Die Bedienung insgesamt ist nicht wirklich intuitiv, aber ein kurzer Blick in das ordentliche Handbuch oder auf die Website des Herstellers hilft über die anfänglichen Hürden. Nach ein paar Tagen kommt man aber auch so klar (wobei ich komplexere Sachen wie das Schneiden von aufgenommenen Sendungen noch nicht versucht habe).
Insgesamt verdiente 4 Sterne, weil es sicher komfortablere und im Funktionsumfang komplettere Rekorder gibt.
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