| Computer | DVD-Player | DVD-Rekorder | Heimkino | Videokamera | Digitalkamera | MP3-Player |
Sie sind hier: Canon EOS 400D SLR
Zurück zu: Spiegelreflexkamera
Allgemein:
Übersicht
Canon EOS 400D SLR-Digitalkamera inkl EF-S18-55 KIT
Sauberer Vorsprung mit Integrated-Cleaning-System
Jetzt ist es amtlich. Die Canon EOS 400D ist da und beschert dem Kameramarkt ein weiteres Highlight der Spiegelreflexklasse im Consumer-Bereich. Mit 10 Millionen Pixeln, mit dem bewährten Canon-CMOS-Sensor, mit einem angenehm großen und hellen 2,5-Zoll-LCD-Display und mit schnellem 9-Punkt-Autofokus-system. Und – last but not least – mit Canons neuer Lösung für staubfreieres Fotografieren: EOS-Integrated-Cleaning-System.
Der EOS 350D, die zur meistverkauften digitalen Spiegelreflex-kamera aller Zeiten avancierte, könnte die Neue mit diesen Features den Rang ablaufen. Denn für 799,-* Euro für den Body dürfte der digitalen Spiegelreflexversuchung kaum etwas entgegenzusetzen sein. Ab Mitte September gibt es die 400D auch in preisgünstigen Sets mit verschiedenen Objektiven im Handel.
Produktbeschreibung des Herstellers
Hätte ich nicht gedacht! / Testbericht vom 4. Januar 2007
Ich habe mir diese Kamera gestern auch zugelegt. Ich habe bisher mit einer Digitalkamera fotografiert und unteranderem mit einer sehr alten Spiegelreflexkamera meiner Mutter. Jetzt endlich habe ich mir die EOS 400D gegönnt, nachdem ich hier diese Rezensionen gelesen hatte. Ich kann nur sagen, dass die Kamera meine Erwartungen übertrifft. Ich bin Anfänger im Umgang mit so einer Kamera aber vieles war selbsterklärend, sodass ich nur kurze Blicke ins Handbuch werfen musste. Ich kann diese Kamera nur sehr empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und die Fotos sind einfach genial. Nach einigen Einstellungen werden die Fotos den eigenen Ansprüchen wirklich gerecht.
Einfach Genial! / Test vom 3. Januar 2007
Diese Kamera habe ich zu Weihnachten bekommen und war von Anfang an begeistert: Die Kamera ist sehr leicht zu bedienen, mit einem einfach aufgebauten Menü und klar verständlichen Einstellungen sowie einfach erkennbaren Bildstilen, die auch ein Laie sehr gut bedienen kann. Auch das mitgelieferte Objektiv halte ich für sehr gut. Der Akku der Kamera ist in weniger als zwei Stunden voll geladen. Allerdings bin ich der Meinung, dass der Akku besonders wenn es dunkel ist nicht besonders lange hält, besonders dann, wenn die Kamera "vorblitzen", das heißt, dass vor dem eigentlichen Fotoschießen noch eine sehr schnelle Serie von Blitzen kommt, die dafür da ist, die Schärfe richtig einzustellen. Die Bilder speichere ich immer in der besten JPEG Qualität un bin damit voll zufrieden.
Der größte Vorteil einer D-SLR Kamera gegünber normalen Digitalkameras ist mir sofort nach dem ersten Benutzen klar geworden, als ich schnel ein Tier im Zoo fotografieren wollte, was ein paar Sekunden später weggewesen war. ICh musste nur den Einschalter umschalten und konnte 0,2 Sekunden später mein Foto ohne Verzögerung machen. Ich erinnere mich noch daran, als ich mit meiner alten DigiCam immer unterwegs war: dann dauerte das einschalte immer ewig und wenn man auf den auslöser drückte dauerte es immer noch ein paar Sekunden, bis das Foto dann geschossen war. Da waren die gewollten Motive schon lange weg. Diesen Vorteil sollte man immer bedenken
Zubehör habe ich bisher noch nicht so viel gekauft, nur einen Fotodrucker von Canon (Selphy 510), den ich übrigens nur sehr empfehlen kann, und eine Displayschutzfolie. Ansonsten könnte man sich noch eine Fototasche kaufen aber die halte ich nicht für nötig.
Ich kann nur jedem zum Kauf dieser Kamera raten!
Erste Bilder waren zu dunkel - später aber begeistert / Test vom 2. Januar 2007
Leider waren meine ersten Erfahrungen eher negativer Art. Meine ersten Bilder die ich im Innenraum mit Gegenlicht gemacht hatte waren alle 1 Blende zu dunkel gegenüber meiner Canon S80/Ixus400. Man muss halt erstmal die richtigen Einstellungen und die geeignete Messmethode bei Gegenlicht finden. Aber diese DSLR-Kamera versucht eben auch den helleren Bildpartien noch genügend Zeichnung/Details zu verleihen. Bei meiner Canon S80 hatte ich zwar immer hellere Fotos aber auch öfter mit überbelichteten Stellen im Bild. Z.B. Häuserfronten die vom hellen Sonnenlicht angestrahlt wurden waren nur weiß, ohne das man noch den Putz der Fassade erkennen konnte. Hier musste man oft mit der Belichtung tricksen und so die Belichtung nach unten korrigieren. Bei der 400D ist es eher umgekehrt die Bilder (JPGs) werden evtl. etwas unterbelichtet. Das kann man aber leicht über die Belichtungskorrektur ausgleichen. Die mitgelieferte Digital Photo Professional-Software bietet einem schier ungeahnte Möglichkeiten. Wenn man im RAW-Modus fotografiert kann man hierüber problemlos bis zu 2 Blenden auf- oder evtl. abblenden OHNE das Qualitätsverluste dadurch entstehen. Desweiteren kann man die Schärfe, die Farbsättigung, Gammawerte etc. nachträglich verändern und dann als JPG abspeichern. Einfach GENIAL! Wenn ein Bild aber erstmal überbelichtet wurde dann geht das eben nicht mehr. Meine zahlreichen Innenaufnahmen mit dem Sigma 17-70mm F2,8-4,5 DC bei ISO800 haben gezeigt das die CANON EOS 400D sehr viel Potenzial hat. Ich habe noch sie so schöne warme Fotos (gerade ohne Blitz) gehabt, die zudem plastisch wirken und dabei nur wenig verrauscht sind. Meine Empfehlung: KAUFEN und ausführlich damit vertraut machen - Es lohnt sich!
Endlich das perfekte Einsteigermodell / Test vom 29. August 2006
Endlich kommt die Eos 350d mit großem Display und Sensorreinigung. Wurde ja auch langsam Zeit...und sie hat sehr schöne Details:
So wird z.b. das Display mittels einem Sensor ausgeschaltet, sobald man an den Sucher kommt!
Der geringe Aufpreis gegenüber der 350d lohnt sich allemal, also kaufen!!!!
Verbraucherumfragen haben gezeigt, dass nicht nur die Besitzer analoger Spiegelreflexkameras in den Digitalbereich wechseln, sondern auch Fotoneulinge gleich in die „ambitionierte Klasse" einsteigen. „Neben den europaweit 21 Millionen Benutzern analoger EOS-Kameras entsteht nun ein völlig neuer Benutzertyp, der sich für eine digitale EOS entscheidet und damit zusätzlich zum Wachstum dieses Marktes beiträgt“, erklärt Mogens Jensen, Leiter von Canon Consumer Imaging Europe. „Mit einem Anteil von lediglich knapp 3% aller europäischen Haushalte stellt sich heute nicht die Frage, ob es sich hier um einen großen Markt handelt, sondern wie groß dieser Markt werden wird.“
Staubreduzierung
Die EOS400D ist die erste Kamera mit dem neuen EOS-Integrated-Cleaning-System, das für die Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor sorgt. Basierend auf eingehenden Untersuchungen der Ursachen für Staubpartikel in digitalen Spiegelreflexkameras kommen jetzt bei Canon zur Lösung dieses Problems drei Verfahren zum Einsatz: Minimierung, Abstoßung und Entfernung.
1. Minimierung: Das Material der internen Kameramechanik wurde so gewählt, dass das Entstehen von Staub durch natürlichen Abrieb auf ein Minimum reduziert wird. Der Gehäusedeckel wurde völlig neu gestaltet, so dass nun kein Staub mehr durch einen eventuellen Abrieb vom Deckel selbst entsteht.
2. Abstoßung: Bei dem Tiefpassfilter auf der Vorderseite des Sensors sorgen Antistatiktechnologien dafür, dass kein Staub angezogen wird.
3. Entfernung: Eine Self-Cleaning-Sensor-Unit verwendet hochfrequente Schwingungen, um nach jedem Einschalten der Kamera etwa eine Sekunde lang Staub von dem Tiefpassfilter „abzuschütteln“. Um auch sofortige Aufnahmen unmittelbar nach dem Einschalten zu ermöglichen, deaktiviert sich diese Funktion automatisch, sobald der Auslöser gedrückt wird.
Als Ergänzung der oben beschriebenen Funktionalität hat Canon außerdem ein internes, softwareseitiges Dust-Delete-Data-System (Datensystem zur Entfernung von Staub) entwickelt, das in der Lage ist, die Position jedes sichtbaren Staubteilchens auf dem Sensor zu erfassen. Diese Staubteilchen können dann mithilfe der Digital-Photo-Professional-Software nach der Aufnahme automatisch entfernt werden.
Sensor
Dank der bewährten CMOS-Technologie von Canon mit ihrer hohen Empfindlichkeit, überzeugender Geschwindigkeit und wirkungsvoller Rauschunterdrückung bringt es die EOS 400D auf satte 10,1 Megapixel, die auch großformatige Ausdrucke zulassen.
Prozessor
Der DIGIC-II-Bildprozessor ist der gleiche, der auch fester Bestandteil der gesamten EOS-Reihe ist, bis hin zu den professionellen EOS-1- Modellen. Neben der überragenden Bildqualität, die durch hoch entwickelte Wiedergabealgorithmen erzielt wird, und einer kaum wahrnehmbaren Startzeit von nur zirka 0,2 Sekunden unterstützt die beschleunigte Bildverarbeitungsfähigkeit dieses Prozessors den Fotografen durch schnelles Leeren des Zwischenspeichers bei der Aufnahme von Serienbildern.
AF-System
Das AF-System arbeitet, wie das der professionelleren Modelle EOS 5D und EOS 30D, mit neun statt sieben Messpunkten. Der mittlere dieser Messpunkte ist hochempfindlich, um auch bei schwachen Lichtverhältnissen präzise Ergebnisse berechnen zu können. Selbst mit der höheren Auflösung hat sich die maximale Bildfolge gegenüber der EOS 350D beinahe verdoppelt: von 14 auf 27 large-JPEG-komprimierte Bilder und von fünf auf zehn Aufnahmen im RAW-Format.
Display
Mit 2,5 Zoll hat sich die Größe des hoch auflösenden LCD-Displays im Vergleich zur EOS 350D fast verdoppelt. Auf dem Bildschirm – dem hellsten aller EOS-Modelle – können neben der Bildwiedergabe nun auch alle wichtigen Kameraeinstellungen und weitere benutzerspezifische Informationen angezeigt werden. 230.000 Pixel und ein beachtlicher Betrachtungswinkel von 160 Grad erleichtern die erste Bildbeurteilung am Display.
Noch mehr Werte
Die Möglichkeit, Ordner mit einer Kapazität von 9.999 Bildern anzulegen, und PictureStyle, programmierte Einstellungen zur leichten Steuerung der Bildverarbeitungsparameter, sind aus der Profiliga stammende Features, die auch dem engagierten Amateur viel Freude bereiten dürften. So auch die erweiterte Pictbridge-Funktionalität.
Umstieg leicht gemacht
Dank der gleich gebliebenen intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche und derselben grundlegenden Anordnung von Funktionen stellt der Umstieg von früheren EOS-Modellen auf die EOS 400D kein Problem dar. Der Akku und der Batteriegriff BG-E3 von der EOS 350D können weiter verwendet werden, ebenso wie alle EF- und EF-S-Objektive, die Speedlite-Blitzgeräte und weiteres EOS-Zubehör.
Software
Wie alle digitalen Spiegelreflexkameras der EOS-Reihe ist auch die EOS 400D mit einem umfangreichen Softwarepaket ausgestattet, das den Benutzer bei seiner Arbeit unterstützt. Dies beinhaltet unter anderem auch die Digital-Photo-Professional(DPP)-Software: ein leistungsstarkes Programm zur Umwandlung von RAW-Dateien, das eine vollständige Kontrolle über die RAW-Bildverarbeitung zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist DPP auch zur Interaktion mit anderen Kamerafunktionen, wie zum Beispiel zur Dust-Delete-Data-Funktion und Picture-Styles, in der Lage. Zu den weiteren Anwendungen zählen EOS Capture, der Image/Zoom-Browser und die Photostitch-Software sowie 100 MB Speicherplatz auf dem Online-Fotoalbum Canon Image Gateway.
© 1998-2007, Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften