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Kodak EasyShare V610

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6 Megapixel

Kodak EasyShare V610 Digitalkamera
Mit der Kodak EasyShare V610 Dual Lens Digitale Zoomkamera präsentiert Kodak die kleinste Digitalkamera mit 10fach Zoom. Die EasyShare V610 verfügt über die innovative Kodak Retina Dual Lens Technologie, mit der es möglich wurde, zwei hochwertige, nicht ausfahrende Schneider-Kreuznach C-Variogon Objektive von 38-114mm und 130-380mm mit einem Zoombereich von insgesamt 38 -380mm (10fach) unterzubringen.

Verbrauchertest

. Preis/Leistung -> okay / Test vom 11. Januar 2007
... besitze seit einem Monat die Kamera und hatte schon einige davor. Ob Fotos unscharf werden oder nicht, liegt zum Großteil am Bediener. Ein Bildstabilisator hätte nicht geschadet. Mit 10fach-Zoom bringt man ohne Stativ keine scharfen Fotos zusammen, aber bis 8fach gehts. Videos werden auch toll.


Was haben die da gebastelt / Test vom 7. September 2006
Ich kann meinen Vorredner "ruessler" nur eins sagen. Er hat vollkommen recht. Was Kodak da gebastelt hat ich schlichtweg eine Frechheit. Unscharfe Bilder ohne Ende. Das hab ich sogar festgestellt nach nur 100 Bildern. Gute Bilder sind echt ein Glücksgriff und selten. Außerdem kommt sie mit 4 Gb Karten nicht zurecht. Die Kamera war zwar Liebe auf dem ersten Blick aber nach einem Tag war davon nichts mehr übrig. Schade eigentlich. Das einzige was mir leid tut ist, das Amazon jetzt wieder einen Rückläufer hat.



Verwackelungsgefahr / Test vom 30. Juli 2006
Auf der Suche nach einer kompakten und leichten Kamera mit guter Bildqualität bin ich auf die Kodak Easyshare V610 gestoßen. Ein guter Testbericht einer Fachzeitschrift und die Werte schienen zuerst vielversprechend zu sein.
Ich benötigte eine Kamera, die in meine Hosentasche paßt und überhaupt wollte ich eine eigene besitzen, da mir bisher nur die "Familienkamera" Konica Minolta Dimage Z2 zur Verfügung stand.

Nachdem ich die Kamera gut eine Woche in unterschiedlichen Situationen getestet habe und dabei knapp 700 Bilder geschossen, ist es nun Zeit, dazu ein Fazit zu schreiben.

Ich bin von der Kamera absolut nicht überzeugt. Bei meinen Ansprüchen versagt sie kläglich. Weder am Strand noch in Museen oder abends im Wald konnte sie überzeugen. Aber der Reihe nach.

Zuerst zum Lieferumfang. Die Kamera, ein Stoffbeutelchen, Akku und Netzteil sind ebenso enthalten wie diverse Software und ein Handbuch.

Die Software habe ich nach Installation sofort wieder runtergeworfen, da sie absolut umständlich zu bedienen ist.
Da entnehme ich lieber die SD-Karte aus der Kamera und lese sie mit dem Cardreader in meinem Notebook.

Die Kamera ist recht solide verarbeitet, die Linsen werden durch eine motorisierte kleine Klappe geschützt.
Akku und SD-Karte verbergen sich unter einer Klappe an der Unterseite.
Seitlich findet man den Netzteilanschluß und an der Unterseite den Anschluß für das Verbindungskabel.
Das Display ist sehr groß und nimmt fast die gesamte Rückseite ein.

Zu den Kritikpunkten, warum mir die Kamera nicht gefallen hat:

1. Die Bildqualität:
Bei optimalen Bedingungen ist diese recht brauchbar. Aber das kann jede Kamera. Bei etwas dunkleren Lichtverhältnissen versagt sie. Der Blitz hellt alles zu sehr auf, die künstliche Aufhellung verfälscht die Ergebnisse(man kann die Bilder auch manuell erhellen) und das Bildrauschen wird sehr stark.
Bei hoher ISO-Einstellung ist das Bild nur noch ein Flickenteppich.

Vor allem beim Zoomen - worauf ich sehr viel Wert lege - zeigt die Kamera ihre Schwächen. Da es an einem Bildstabilisator mangelt, werden scharfe Aufnahmen zur Glückssache. Mir sind nur wenige gelungen, denn wegen der kleinen Form kann man sie auch nicht so gut halten wie eine größere Kamera.
Hier wäre wohl ein Stativ notwendig.
Ich habe die Bilder mit der meiner alten Konica Minolta Dimage Z2 verglichen und fand diese sogar subjektiv besser(schärfer, brillanter), obwohl diese Kamera 2 MP weniger bietet. Auf die Zahl kommt es also nicht an.
In Sachen Ausleuchtung, Verwackelungsschutz und Zoom kann die Kodak der Konica nicht mal annähernd das Wasser reichen.
Beschämenderweise verwackelt sogar die viel billigere Canon Powershot A400 nicht so schnell.

Für mich das absolute Gegenargument gegen diese Kamera, daß sie kaum anständige Bilder hinkriegt.
Da ich vor allen in Museen und Ausstellungen wie z.B. dem Dresdner Zwinger oder in Technikmuseum fotografiere und dort auch wegen Blitzlichtverbotes auf eine gute Ausleuchtung an sich angewiesen bin(die Dimage Z2 erfüllte dies locker), kann ich anderen Fotografen, die ebenfalls auf so etwas Wert legen, nur von dieser Kamera abraten.

2. Akkulaufzeit:
Der Akku liefert schwache 720mAH und 3,7 Volt. Er reicht für 90-120 Bilder, wobei man bei letzterer Zahl schon Glück haben muß(kein Blitz usw.).
Ein zweiter Akku kostet zwar nicht die Welt, dennoch ist die Laufzeit ärgerlich, wenn man gerade bei einem guten Motiv nicht mehr weiterfotografieren kann.
Wahrscheinlich verbraucht das große Display auch zu viel Energie.
Filmen zieht den Akku schon nach gut 20 Minuten leer.
Die angesprochene Konica Minolta hält mit 4 Mignon-Batterien locker 400 Bilder durch, die Canon gut 150-200.

3. Einstellungen:
Die Kamera speichert nicht meine Einstellungen in Bezug auf Schärfe und Farbeinstellungen, was mich sehr ärgert. So muß ich sie nach dem Anschalten erstmal wieder einstellen, was Zeit kostet.
Zum schnellen An- und Ausschalten (auch um Energie zu sparen) ist sie also ungeeignet.

4. Zierrrahmen:
Die Kamera ist an und für sich zwar gut verarbeitet, aber der Metall-Zierrahmen nervt. Er wird gerade im Sommer schnell schmierig, was das Festhalten der Kamera wieder erschwert.
Es empfiehlt sich auf jeden Fall, den Trageriemen anzulegen, da die Kamera sonst schnell auf den Boden fällt.

Fazit:

Ich bin schwer enttäuscht von der Kodak und werde sie wieder zurückgeben.
Für den Preis gibt es deutlich bessere Angebote, die mehr leisten als diese.


Superzufrieden!! / Test vom 6. Juli 2006
Die V610 ist meine fünfte Digitalkamera und ich kann sie wirklich sehr empfehlen. Durch die gute Menueführung ist sie sogar für "Laien" recht gut verständlich. Ein bischen unbequem sind die kleinen Tasten aber das ist bei einer Kamera in dieser Größe durchaus üblich und zu Gunsten des großen Display's ausgefallen. Die Unschärfe-Anzeige ist wirklich Gold wert denn man sieht so nicht erst zuhause am Computer wenn es meist zu spät ist, daß das Lieblingsbild nichts geworden ist sondern kann gleich noch einmal "nachschiessen". Toll ist auch, daß eine Kameratasche im Lieferumfang enthalten ist. Die ist zwar "nur" ein leichtes Stofftäschchen aber bis man sich eine andere gekauft hat tut die gute Dienste.
Alles in Allem eine wirklich tolle Kamera die den Preis auch wert ist!



Einfach toll! / Test vom 29. Mai 2006
Nicht nur die Optik dieser Kamera ist großartig, sie ist auch sehr leicht zu bedienen. Viele Funktionen werden beim Anwählen auch kurz beschrieben, man muss sich nicht alle Anwendungsbereiche merken. Sie liegt gut in der Hand, der Display ist groß und die Knöpfe übersichtlich und gut zu bedienen. Mir fehlt der Sucher noch etwas. Ausschlaggebend für die Wahl dieser Kamera war vor allem das 10fach Zoom und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wie zum Beispiel im Schnee, am Strand, schnelle Objekte etc. Ideal für den Urlaub, klein, handlich und viele Möglichkeiten!



Bin sehr zufrieden mit meiner V610... / Test vom 26. Mai 2006
...heute ist Sie angekommen, meine neue Digitalkamera:
Die Kodak V610.

Warum ich Sie mir geholt habe ?

- 10fach optischer Zoom in einer "Hosentaschenkamera"
(gibt's sonst nicht)
- Bluetooth !
- Panorama Funktion
- Elegantes Design

Also zuerst habe ich Bluetooth getestet und mir die Fotos an meinen Mac gebeamt ! Funktioniert 1A, sehr schnell und unkompliziert. Mit meinem Nokia Handy das gleiche.

Zoom habe ich bisher nur 2 mal getestet, für sehr weite Zooms ist ein Stativ zu empfehlen - es geht aber dank der Kodak auch mal so und trotzdem ist das Bild nicht verwackelt.

Auch sehr schick ist die Panorama Funktion mit der man direkt im Gerät aus 3 Einzelbildern (entweder von links nach rechts oder von rechts nach links) ein Panorama zaubern kann - total easy und das Ergebniss ist spitze !

Daumen hoch - ich kann den Kauf der Kodak nur empfehlen.

Damit bietet Kodak zwei attraktive, kompakte Kameramodelle für ein breites fotografisches Spektrum, vom Superweitwinkel mit 23mm (V570) bis zum anspruchvollen Tele-Zoombereich von 380mm (V610) an. Mit der EasyShare V610 hat der Anwender stets eine Aufnahmebereite, sehr kompakte Kamera mit den Maßen von 11 cm x 5,5 cm x 2,3 cm bei sich.

Neben einer Auflösung von 6 Megapixeln und Anti-Blur-Technologie (eine automatische Regulierung bis 400 ISO hilft, Verwacklungen zu vermeiden), verfügt die V610 über ein integriertes Bluetooth Modul, mit dem die Bilder einfach und bequem ohne Kabelverbindung bis zu einer Entfernung von knapp 10m an andere Bluetooth fähige Geräte wie z.B. die Kodak Picture Kioske, den Kodak Fotodrucker 500 oder zu PDA`s und Mobiltelefonen übertragen werden können.

Technik und Style - Die Kodak EasyShare V610
Das technisch hochentwickelte Innenleben der Kodak EasyShare V610 wird durch ihr beeindruckendes Design abgerundet. Denn die Kamera ist ein echter Blickfang: Sie kommt in der Technik-Trendfarbe Schwarz und im hochwertigen Metallgehäuse daher. Das in der Diagonale 7,1 cm große hochauflösende LCD Display (230.000 Pixel) erleichtert das Aufnehmen und Betrachten von Bildern durch einen großen Blickwinkel (bis zu 170 Grad).

Perfect Touch Technologie und Videos in Fernseh-Qualität
Die einmalige Kodak Perfect Touch Technologie ermöglicht eine automatische Korrektur in den Schatten und verbessert dadurch die Sichtbarkeit von Details. Daneben sorgt der Kodak Farbtechnologie Chip für naturgetreue Hauttöne, natürliche Details und leuchtende Farben bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen.

Die Kodak EasyShare V610 macht Videoaufnahmen in Fernsehbild-Qualität (VGA 640 x 480) mit einer Bildfrequenz von 30 Bildern/Sekunde und Ton möglich. Die Kamera arbeitet mit einer MPEG4 Komprimierung. Das 10fach Zoom ist auch während der Videoaufnahme aktiv. Eine digitale Bildstabilisierung sorgt dabei zusätzlich für ruckelfreie Aufnahmen. Die Video-Aufnahmen können anschließend übrigens direkt in der Kamera in Standbildaufnahmen umgewandelt und ausgedruckt werden (mit 4, 9 oder 16 Bildern auf einem 10x15 cm Abzug). Neu ist dabei die Anzeige eines "Storyboards" - die Anzeige mehrerer Standbilder zur Gesamtübersicht.

Weitere Eigenschaften der Kodak EasyShare V610 Dual Lens:
Favoritenmodus: ca. 100 der liebsten Aufnahmen können im Favoritenalbum archiviert und jederzeit betrachtet und bearbeitet werden. Parallel werden diese Bilder mit der Kodak EasyShare Software automatisch in die Favoritenalben auf dem Computer oder online unter www.kodakgallery.de überspielt, wenn der Verbraucher das will.

Integrierte Panoramafunktion: Wie die Kodak EasyShare V570 kann auch die V610 drei Bilder direkt in der Kamera zu beeindruckenden Panoramaaufnahmen zusammenfügen.

Wahl zwischen 22 Motiv- und benutzerdefinierten Modi, drei Farbmodi.

Schneider Kreuznach-Objektive: Dual Lens-Technologie; 10fach-Zoom, jedes Objektiv hat einen eigenen Sensor. Das Umschalten erfolgt automatisch über die Zoom-Wippe.

Die Aufnahmen können noch in der Kamera bearbeitet werden: eine Rote-Augen Entfernung erfolgt optional mit Vorblitz oder nach der Aufnahme mit digitaler Korrektur, ebenso eine Bilddrehung bei Hochformataufnahmen. Unscharfe Aufnahmen werden im Display durch ein entsprechendes Warnsymbol ("rote Hand") gekennzeichnet und können dann sofort wiederholt werden.

Share-Taste: Mit dem roten "Share"- Knopf lassen sich die Bilder für den späteren Druck, den E-Mail Versand oder das Archiv markieren. Sobald die Kamera mit dem Rechner verbunden ist, werden die Aktionen mit Hilfe der EasyShare-Software automatisch ausgeführt.

Der 32 MB große interne Speicher stellt 28 MB als Bildspeicher zur Verfügung. Zur Erweiterung der Speicherkapazität kann der SD/MMC Karten Slot genutzt werden. Kodak bietet SD Karten der gängigen Speicherkapazitäten bis zu einem GB an.

Für die direkte USB-Verbindung zum PC oder die AV Verbindung zum TV wird ein Verbindungskabel zur ImageLink Schnittstelle mitgeliefert.

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