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Canon PowerShot G7 Test

Digitalkamera 10 Megapixel

Canon PowerShot G7 Digitalkamera 10 Megapixel

Das 6-fach-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator und hochwertiger Vergütung ist ein optisch-fotografischer Leckerbissen und passt hervorragend zum Auflösungsvermögen des 10,0-Megapixel-Sensors. Diese hochwertigen Komponenten werden von einem gleichwertigen Partner unterstützt: Der neue Canon-DIGIC-III-Prozessor steht für höchste Bildqualität und ermöglicht zudem innovative neue Funktionen, wie beispielsweise die automatische Gesichtererkennung. Mit einer Maximalempfindlichkeit von ISO 1600 stößt die neue PowerShot G7 auch in dieser Hinsicht in neue Bereiche vor. Der Zubehörschuh für externe Canon-Speedlite-EX-Blitzgeräte unterstreicht den ambitionierten Anspruch der neuen G-Serie.


Test Canon PowerShot G7 Digitalkamera

Canon G7, leider keine Kamera für Fotografen / Bericht vom 5. Januar 2007
Als Besitzer einer G6 hatte man Schwierigkeiten sich eine bessere DigiCam vorzustellen. Kleine Modifikation am Gehäuse? Wurden an der G7 hervorragend gelöst. AA Akkus anstelle Sonderfertigung. Leider nein. Verbesserter AF, ohne Movie und Intelligente Programm-Modi. So wäre sie eine Ausgezeichnete DigiCam für Fotografen. Schade.

Denn leider wurde die G7 eine (sicherlich nicht schlechte) DigiKnipse. Das beweist schon das herausnehmen der RAW Funktion. Fotografen brauchen dies, Knipser nicht. Eingespart wurde auch der dreh- und schwenk-bare Monitor. Gespart wurde aber nicht an (20) Intelligenten Programmen, sie kann sogar Gesichter erkennen. Das kann doch nur für Dumme sein?. Intelligente Fotografen können damit überhaupt nichts anfangen. Während das Objektiv der G6 noch eine Lichtstärke von 1:2 - 1:3 hatte, ist es in der G7; 1:2,8 - 4,8! Bei dSLR bedeutet das ein Minderpreis von 600 €.

Bei der G6 hiess die günstige Alternative A95. Bei der G7 ist es die A710. Wäre schön wenn Canon doch noch eine G8, also eine G7 ohne Spielfunktionen und einem besseren Objektiv, herausbringen würde. Ansonsten schauen Fotografen im April auf die Sigma DP1 (Nachfolger der Ricoh GR1V).


Klasse Kamera / Test vom 2. Januar 2007
Bin begeistert von dieser Kamera! Für "Aufsteiger" ist die G7 fast intuitiv bedienbar. Die Bedienelemente sind alle an der richtigen Stelle. Menü ist (fast) selbsterklärend. Einstellungen kann man über das Bedienelement mit Drehrad in Windeseile vornehmen. Der Bildschirm ist so gut, auch von der Seite, dass ich den von vielen bemängelten fehlenden Klappbildschirm nicht vermisse. Nur Zoom Hebel ist etwas schwer dosierbar. Die G7 ist sauschnell, sowohl beim Einschalten, Fokusieren als auch in der Serienbildfunktion. Das von einigen bemängelte Fach für Akku und SD Karte ist m.E. problemlos ohne Herausfallen des Akkus zu bedienen, denn der Akku hat ein zusätzliches Sicherungshäkchen.

Für eine Kamera dieser Kategorie (6-fach Zoom, sehr lichtstark, ...) ist sie sehr leicht und paßt in die Jackentasche. Und ganz nebenbei macht Sie super Bilder! Gleiches gilt für die Videofunktion. Preis-/Leistungsverhältnis ist in Ordnung, würde die Kamera sofort wieder kaufen.

Anmerkung: Die 2 GB SD Karte (150x) von Transcend kann ich ebenfalls nur empfehlen, genauso als Ersatzakku den Ansmann Typ Canon NB-2LH - beide recht preisgünstig. Im Lieferumfang der G7 ist ein Akku-Ladegerät enthalten, d.h. der Akku muß nicht in der Kamera geladen werden.

Fazit für ambitionierte Kinder-/Familien-/Vielfotografierer ideal.



Profifunktionen im Kompaktformat / Test vom 22. November 2006
Mit der neuen G7 hat Canon eine Kamera auf den Markt gebracht, die zwischen einer kleinformatigen Lifestyle-Digitalkamera und professionellen Spiegelreflex-Digitalkameras liegt.
Canon hat den "Griff" der früheren G-Serien entfernt - daher ist die Kamera deutlich kleiner geworden. Sie bietet trotz ihrer sehr kompakten Abmessungen viele Funktionen die man sonst nur in deutlich großvolumigeren Kameras findet:
- Vollwertiger Blitzschuh für externe Blitze von Canon oder anderen Herstellern
- 6-fach Zoom Objektiv mit optischer Bildstabilisierung (nicht nur in Software schöngerechnete Bildstabilisierung)
- Umfangreiche manuelle Funktionen

Ein großes Display und schnelle Reaktionen der Kamera sollten heute zum Standard gehören - und hier enttäuscht die G7 nicht - besonders ist das Display nicht nur groß sondern bietet auch hinreichend Auflösung um die Bildschärfe darauf wirklich beurteilen zu können.

Für Besitzer älterer G-Serien die eine Neuanschaffung erwägen wäre noch zu erwähnen das das Display nicht mehr schwenkbar ist (dafür hat es einen stark erweiterten Betrachtungswinkel). Auch hat das Objektiv jetzt zwar einen 6-fach Zoombereich, hat dafür aber ein wenig an Lichtstärke einbüssen müssen. Daß es recht Tele-lastig ist kann man mit optionelen Konvertern (Weitwinkel oder Tele) kompensieren.

Für mich eine ideale Kamera, da mein Kriterium ist, daß sie in eine Gürteltasche passen muss, ich will mir keine Kamera vor den Bauch oder über die Schulter hängen - auf fortgeschrittene Features (externer Blitzanschluss ist ein Muss) möchte ich dabei aber auch nicht verzichten.

Aus meiner Sicht trifft die G7 genau diese "Lücke", die zur Zeit kein anderer Hersteller zu füllen scheint.


Mit 25 Aufnahmeprogrammen ist die neue PowerShot G7 eine extrem vielseitige Kamera, die zudem durch hohen Bedienkomfort zu gefallen weiß. Neben den SD- und MMC-Speicherkarten können auch die neuen SDHC-Speicherkarten mit einer Speicherkapazität von mehr als zwei Gigabyte verwendet werden. In die Kategorie Komfort zählt auch das große 2,5-Zoll-Farbdisplay, das sich durch einen besonders großen Betrachtungswinkel und eine spezielle Oberfläche gegen störende Reflexe auszeichnet. Mit 207.000 Pixeln gelingt die Beurteilung eines Fotos auf Anhieb. Erst recht, wenn man die Lupenfunktion hinzuzieht, die eine bis zu 10fache Vergrößerung erlaubt.

Die bewährte Bedienung der PowerShot-G-Serie wurde im neuen Modell weiter verbessert. Eine Shortcut-Taste, die individuell mit einer Funktion belegt werden kann, und das Multi-Control-Wählrad erlauben den schnellen Zugriff auf viele Kamerafunktionen. Das Wählrad für die ISO-Einstellung macht die Anpassung der Empfindlichkeit an die Aufnahmebedingungen besonders komfortabel. Und zudem ist die Kamera angenehm leicht und kompakt.

6fach-Zoomobjektiv mit Bildstabilisator
Das neue 6fach-Zoomobjektiv hat eine Brennweite von 35 210 mm (äquivalent Kleinbildformat). Mit einer Anfangsöffnung von 1:2,8 4,8 ist das Objektiv der PowerShot G7 zudem sehr lichtstark. Der optische Aufbau neun Elemente in sieben Gruppen weist einige Besonderheiten auf, die für die besonders hohe Abbildungsleistung sorgen - angepasst an die hohen Ansprüche der G-Serie-Fotografen. So kommt ein doppelseitiges asphärisches Linsenelement zum Einsatz. Eine weitere Besonderheit ist die spezielle SR-Vergütung - SR steht hier für "Small Radius" -, die speziell für Linsenelemente mit kleinen Wölbungsradien entwickelt wurde. Diese Vergütung sorgt für die Reduzierung von Farbfehlern und unerwünschten Reflexionen, den ungeliebten Geisterbildern.

Der integrierte optische Bildstabilisator ist im Zusammenspiel mit dem Telezoom der PowerShot G7 besonders sinnvoll. Denn bei langen Brennweiten ist die Gefahr des Verwackelns größer, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, wenn die Belichtungszeiten länger werden. Bis zu drei Belichtungsstufen "schenkt" das IS-System dem Fotografen und sorgt so für scharfe Bilder mit natürlicher Beleuchtung, auch wenn die Lichtbedingungen nicht optimal sind.


DIGIC-III: intelligent genutzte Prozessorpower
Eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung der Bilddaten spielt der Bildprozessor. Der neue DIGIC-III-Prozessor liefert eine extrem hohe Rechenleistung. Davon profitieren das Ansprechverhalten der Kamera und die noch genauere Farbwiedergabe. Die Reduzierung des Bildrauschens konnte ebenfalls weiter verbessert werden, so dass die maximale Empfindlichkeit der PowerShot G7 nun bei ISO 1600 liegt. Damit die Geschwindigkeit des DiGIC-III-Prozessors sich ungebremst entfalten kann, kommen besonders schnelle DDR-SDRAM-Speicherbausteine zum Einsatz - so wie in den professionellen EOS-Kameras. Der Datendurchsatz geht deshalb auch mit 10,0 Megapixeln Auflösung extrem schnell vonstatten.

Automatische Gesichtserkennung
Die Leistungsfähigkeit des DIGIC-III-Prozessors wird nicht nur in Geschwindigkeit umgesetzt, sondern auch für neue Funktionen genutzt. Eine nützliche Innovation ist die automatische Face Detection AE/AF-Funktion. Die PowerShot G7 kann in einem Motiv automatisch bis zu neun Gesichter erkennen und wählt dann den optimalen Fokuspunkt und die passende Belichtung. Wird mehr als ein Gesicht im Bild erkannt, entscheidet die "intelligente" Erkennungsfunktion, welche Gesichter als Hauptmotiv darstellt. So stellt die Kamera auf die Personengruppe im Vordergrund scharf, selbst wenn im Hintergrund weitere Gesichter erkannt werden. Nicht nur auf dem Oktoberfest eine sinnvolle Unterstützung. Die PowerShot G7 arbeitet mit der Face Detection AE/AF-Funktion ebenso schnell, wie mit dem bekannten 9-Punkt-AiAF. Wenn die Gesichtererkennung nicht benötigt wird oder das Gesicht nicht das Hauptmotiv ist, erfolgt automatisch die Umschaltung zum konventionellen Autofukus-Modus. Alternativ steht neben dem AiAF auch der FlexiZone AF zur Verfügung.





Sicher ist sicher: Safety-Zoom
Um den optischen Zoombereich zu vergrößern, verfügt die neue PowerShot G7 über eine Safety-Zoom-Funktion. Diese erlaubt eine digitale Erweiterung des optischen Zoombereichs immer dann, wenn nicht die volle Auflösung von 10,0 Megapixeln benötigt wird. Beispielsweise dann, wenn die Fotos nur in einem kleineren Bildformat gedruckt werden sollen. Hier lässt sich die "überschüssige" Auflösung für die neue Safety-Zoom-Funktion nutzen. Wird beim Zoomen der optische Bereich überschritten, so nutzt der Safety-Zoom die echten Pixelreserven zwischen Sensorauflösung und vorgewählter Auflösung, und zwar ohne Qualitätsverlust. Der Safety-Zoom begrenzt den Zoombereich, bevor die Bilddaten digital interpoliert werden müssten. So bleibt bei der gewählten Auflösung die Bildqualität erhalten. Mit der Safety-Zoom-Funktion wird die hohe Auflösung moderner Digitalkameras kreativ genutzt.

Programmvielfalt für Fotofüchse
Eine Auswahl von 25 Belichtungsprogrammen inklusive 16 Special-Scene-Modi erlaubt eine flexible Anpassung der Kamera an die eigenen Fähigkeiten beziehungsweise an die fotografischen Bedingungen. Für erfahrene Benutzer stehen dabei auch die "Profiprogramme" wie Zeit- und Blendenautomatik und die voll manuelle Einstellung zur Verfügung. Zwei Custom-Einstellungen erlauben die Speicherung individueller Kamerakonfigurationen. Die Funktionen für automatische Belichtungsreihen (AEB-Bracketing) und Fokus-Bracketing erhöhen die Sicherheit, auch bei kniffligen Aufnahmesituationen eine optimale Variante "im Kasten" zu haben. Der integrierte Neutraldichtefilter reduziert den Lichteinfall um drei Blendenstufen und erlaubt die Verwendung größerer Blendenöffnungen auch bei hellem Umgebungslicht, um gezielt mit der Schärfe zu gestalten. Die Option, "Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang" erlaubt dynamische Bewegungseffekte bei Aufnahmen mit dem internen Blitz oder einem externen Canon-Speedlite-EX-Blitzgerät. Auch sind Intervallaufnahmen über einen Zeitraum von bis zu vier Tagen möglich. Damit sind faszinierende Bildserien in der Natur oder bei technischen Experimenten realisierbar.

Der Movie-Modus für Videosequenzen mit Ton ist im VGA-Modus mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde sehr leistungsfähig. Hochauflösende Aufnahmen kann der XGA-Modus mit 15 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Mit der My-Colors-Funktion verfügt die neue PowerShot G7 über kreative Funktionen für die farbliche Veredelung der Bilder vor oder nach der Aufnahme. So sind unter anderem Fotos im nostalgischen Sepia-Ton oder in Schwarzweiß möglich.


Die neue "My-Category"-Funktion der PowerShot G7 indiziert und sortiert die Fotos automatisch in verschiedene Kategorien wie Menschen, Szenerie oder Ereignis, je nachdem, welche Aufnahmeeinstellung benutzt wurde. Wenn Gesichter im Bild erkannt wurden, wird in dieser Einstellung das Bild automatisch der Kategorie Menschen zusortiert. Aber auch in der Kamera kann die Zuordnung der Fotos manuell vorgenommen werden. Die "My-Category"-Funktion wird auch von der im Lieferumfang enthaltenen ZoomBrowser-Software unterstützt.


# Typ: digitale Sucherkamera
# Effektive Pixel: ca. 10,0 Mio. Pixel, 1/1,8-Zoll-CCD
# Seitenverhältnis: 4 : 3
# Farbfilter: Primär-Farbfilter RGB
# Bildprozessor: DiGiC III mit iSAPS-Technologie
# Brennweite: 7,4-44,4 mm (35-210 mm äquivalent Kleinbild)
# Zoom: 6fach, ca. 4fach Digitalzoom Foto
# Lichtstärke: 1:2,8-4,8
# Objektivaufbau: 9 Linsen in 7 Gruppen (1 doppelseitig asphärische Linse)
# Optischer Bildstabilisator: ja (Shift Typ)
# Entfernungseinstellung: TTL
# AF-System/Messpunkte: AiAF (Gesichtserkennung/9-Punkt AF), FlexiZone AF
# AF-Modi: Einzelbild, Serienbild
# AF-Messwertspeicherung: wenn Auslöser halb gedrückt
# Manueller Fokus: ja
# AF-Hilfslicht: ja
# Fokus Bracketing: ja
# Naheinstellgrenze: ca. 1 cm
# Belichtungssteuerung: Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
# AE Lock: wenn Auslöser halb gedrückt
# Belichtungskorrektur: +/- 2 Blenden in 1/3 Stufen
# Autom. Exposer Bracketing AEB: 1/3-2 Blenden in 1/3 Stufen
# ISO-Empfindlichkeit: AUTO / High ISO Auto / 80 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600
# Verschluss: Zentralverschluss
# Verschlusszeiten: 15-1/2500 s (Verschlusszeiten von 1,3 s und länger nur im M- und Tv-Modus. Diese arbeiten dann mit internem Rauschunterdrückungsmodus. Sehr kurze Belichtungszeiten lassen sich in Abhängigkeit von der Blendenwahl nicht immer erreichen
# Weißabgleich: TTL
# Monitor: 2,5 Zoll Farb-TFT ca. 207.000 Pixel
# Blitzgerät: Auto / manuell Blitz an / Blitz aus
# Blitz mit längerer Verschlusszeit: ja
# Rote-Augen-Reduktion: ja
# Blitzbelichtungskorrektur: interner Blitz: 3 Stufen/Speedlite-Blitzgeräte: 13 Stufen
# Blitzbelichtungsspeicherung FEL: ja
# Manuelle Blitzkorrektur: interner Blitz: 3 Stufen
# Blitzen auf den 2. Verschlussvorhang: ja
# Blitzbereich (eingebauter Blitz): ca. 30 cm-4,0 m (W)/ca. 30 cm-2,5 m (T) (ISO-Einstellung AUTO)
# Externe Blitzgeräte: kompatibel mit Canon-Speedlite-EX-Blitzgeräten (220EX, 430EX, 580EX3) und Canon-High-Power-Flash HF-DC1, alle optional als Zubehör erhältlich
# Reihenaufnahme (normal): bis zu 2,0 Bilder/s, bis Speicherkarte voll (Einstellung: Large/fein/LCD aus)
# Reihenaufnahme (AF): bis zu 0,8 Bilder/s, bis Speicherkarte voll1 (Einstellung: Large/fein/LCD aus)
# Aufnahmequalität/Auflösung: Large (3648 x 2736 Pixel), Medium1(2816 x 2112 Pixel), Medium2 (2272 x 1704 Pixel), Medium3 (1600 x 1200 Pixel), Small (640 x 480), Wide (3648 x 2048 Pixel)
# Komprimierung: superfein/fein/normal
# Videos: Large1: 1024 x 768 Pixel bei 15 Bilder/Sekunde; Large2: 640 x 480 Pixel bei 30/15 Bilder/Sekunde; Medium: 320 x 240 Pixel bei 30/15 Bilder/Sekunde; Small: 160 x 120 Pixel bei 15 Bilder/Sekunde
# Videolänge: Large/Medium: bis zu 4 GB1; Small: bis zu 3 min
# Fotos: JPEG
# Movie-Format: AVI (Motion JPEG und Wave Mono)
# Sound-Dateien: Wave Mono
# PictBridge: ja
# My-Camera-Modus: ja
# Tonaufzeichnung: bis zu 60 Sekunden pro Bild
# Intelligenter Orientierungssensor: ja
# Histogramm: Realtime-Histogramm bei Aufnahme/Wiedergabe-Histogramm
# Lupenfunktion bei Wiedergabe: ca. 2x-10x
# Schnittstellen: USB 2.0-High-Speed (Mini-B, PTP), Weitere: A/V-Output (PAL / NTSC)
# Speicherkarte: SD-Card, SDHC-Karte oder Multimedia-Card (32-MB-Speicherkarte im Lieferumfang)
# Batterien und Akkus: NB-2LH-Akku (im Lieferumfang enthalten)
# Abmessungen (ohne vorstehende Teile): ca. 106,4 x 71,9 x 42,5 mm
# Gewicht (ohne Akku und Speicherkarte): ca. 320 g
# Lieferumfang: PowerShot G7, Li-Ion-Akku, Ladegerät, Anschlusskabel für USB und Video, eine 32-MB-Speicherkarte sowie ein Canon-Softwarepaket für Windows und Mac






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