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Buffalo Linkstation 160GB
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Buffalo Linkstation 160GB externe Festplatte NAS System, RJ45, USB 2.0, Printserver Das LinkStation Network Storage Centre von Buffalo Technology bietet eine einfache und wirtschaftliche Lösung für die Bereitstellung von 160 GigaByte NAS-Speicher über verdrahtete oder drahtlose Verbindungen. Nach der schnellen und einfachen Installationen können Sie Ihre Musik-, Video- und Bilddateien ebenso wie andere Dateien umgehend speichern und zum Zugriff per Webbrowser für PCs freigeben. Die LinkStation verfügt über einen integrierten Druckerserver und vereinfacht so das Bearbeiten von Druckaufträgen im Netzwerk. Durch den Anschluss eines weiteren Festplattenlaufwerkes an einem der USB 2.0-Ports stellen Sie bei Bedarf umgehend zusätzlichen Speicherplatz bereit oder erstellen dort Sicherungskopien. Die LinkStation: Einfache Einrichtung und Wartung, vielseitige Einsatzmöglichkeiten und ein kompaktes Design – ein Muss für Heim- oder Kleinbüronetzwerke, in denen Daten gespeichert und gemeinsam genutzt werden.
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LAN-Schnittstelle: IEEE802.3 / IEEE802.U; Standard (100BASE-TX / 10BASE-T)
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Übertragungsgeschwindigkeit: 10 / 100 Mbps
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Codierungsverfahren für Übertragung: 100BASE-TX: 4B5B, MLT-3; 10BASE-T: Manchester coding
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Zugriffsverfahren: CSMA/CD
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Port/Steckverbinder: RJ-45
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Kabel: 100BASE-TX: Kategorien 5, 2, 4 UTP (Unshielded Twisted Pair); 10BASE-TX: Kategorien 3, 4,5, 2 UTP (Unshielded Twisted Pair)
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Anzahl der Ports: 1
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Übertragungsdistanz: 100m
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USB-Schnittstelle: USB 2.0, Hi-Speed(HS), Full-Speed(FS), Low-Speed(LS)
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Steckverbinder: USB A
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Anzahl der Ports: 2
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Übertragungsgeschwindigkeit: Max.: 480Mbps (HS Mode); Max.: 12Mbps (FS Mode)
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Stromverbrauch: 17W
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Abmessungen: 60 x 173,5 x 185 mm
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Gewicht: 1.3Kg
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Betriebsumgebung: 5º - 35ºC, 20-80% Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend)
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Berichte
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Lauter Lüfter / Test vom 14. Juni 2006 Die Linkstation ist an sich eine gute Sache. Für den Einsatz in Abstellräumen durchaus geeignet. Im Büro aber absolut unbrauchbar weil der Lüfter zu laut ist. Wen es nicht stört okay.
Mehr als nur NAS ... ein 17 Watt Embedded-System / Test vom 14. März 2006 Als NAS ist die Linkstation ein gutes Gerät der unteren Preisklasse. Für knapp 200 Euro bekommt man halt noch nicht das ewige Leben aber eine recht schnelle, zuverlässige und (wie ich finde) leise Lösung. Genau das richtige Gerät für Backups und Daten, die nicht superschnell verfügbar sein müssen. Aber der wahre Kick kommt, wenn man die Standartfirmware gegen die Openlink- oder Freelink-Version tauscht, denn dann hat man ein offen zugängliches Embedded-System mit Linux-Betriebssystem. Die Möglichkeiten sind umwerfend, wenn man Lust & Mut zum Probieren hat. (Garantie erlischt mit Sicherheit nach dem Hack). Ein Mediaserver, ein IRC-Server, Webserver, ..., selber kompilieren und staunen. (Nach "Linkstationwiki" googlen). Ich gebe die Linkstation nicht mehr her ! Aber wer ein schnelles(!) NAS braucht, bitte > 500 Euro suchen.
Eine neue Firmware braucht das Land / Bericht vom 11. Dezember 2005 Wer sich die Linkstation von Buffalo zulegt, sollte sich auch über folgende Nachteile im klaren sein (Stand Firmware: 2.05): 1. Wie bereits vom "Vorgänger" genannt finde ich den Lüfter für den ständigen Wohnzimmergebrauch recht laut (aber ertragbar). Da die Linkstation kein automatischen "StandBy" und "WakeUp" kennt, sondern sich nur zu einer festgelegten Uhrzeit ab-/anschaltet, kann die Lautstärke ab und an schon nerven. 2. Eine USB-Disk kann erst genutzt werden, nachdem sie von dem Linkserver formatiert wurde. Nicht mal lesend konnte auf die Disk zugegriffen werden (Was für eine Datenübernahme aus Performancegründen durchaus wünschenswert wäre). Nachdem die USB-Platte wie gewünscht von der Linkstation formatiert wurde, wird ihr aber bei einem normalen PC kein Laufwerksbuchstabe mehr zugewiesen. Tja, schön wenn die USB-Platte als Backup gedacht ist und nicht genutzt werden kann, wenn die Linkstation mal hardwaretechnisch abraucht. 3. Thema Freigabe der Netzwerkressourcen: Eine "richtige" Benutzerverwaltung kennt Buffalo noch nicht. Es kann NICHT pro Benutzer eingestellt werden, ob dieser nur Lese- oder auch Schreibrecht hat. Diese Einstellung kann nur benutzerunabhängig pro Freigabe getroffen werden. Das schränkt die Verwendung in einer Familie meines Erachtens sehr ein. Fazit: Lt. div. Tests aus Zeitschriften hat die Linkstation bei Performance-Tests recht gut abgeschnitten. Wer mit den o. a. Nachteilen leben kann und keine Lust auf PC-Basteien hat ist mit der Linkstation sicher nicht schlecht bedient. Trotzdem kann ich persönlich nur hoffen, dass Buffalo noch fleißig an Firmwareupdates arbeitet.
Lauter Lüfter und kein autom. Standby / Bericht vom 25. November 2005 Eigentlich ein wirklich gutes Teil. ICh verwende die Linkstation in Verbindung mit meiner Siemens Gigaset-Box und zwei Computern - funktioniert alles prima. Leider hat aber nur die eingebaute Festplatte begriffen, dass ihr Geräusch nicht immer gewünscht ist (schon gar nicht im Wohnzimmer) - sie schaltet sich nach einer gewissen Leerlaufzeit ab, der Lüfter der Linkstation beglückt jedoch weiter mit einem steten Rauschen. Zwar kann man die Festplatte zu definierten Zeitpunkten abschalten, aber ein automatisches Ausschalten mit automatischem wieder einschalten gibt es nicht. Ein Firmware-Update das das Problem behebt ist laut Buffalo nicht abzusehen. Das schränlt die Wohnzimmertauglichkeit ganz erheblich ein, schließlich soll z.B. die Gigaset-Box ständig irgendwas aufzeichnen, da kann ich nicht immer erst die Linkstation einschalten gehen ...
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